StyleNight by Friday Night Radio1

Ein stylischer Event braucht einen mindestens genauso stylischen visuellen Auftritt. An der Friday Night von Radio 1 kommen Mode- und Multimedia-Liebhaber voll auf ihre Kosten. Beim Design haben wir darauf geachtet, die modebewusste Zielgruppe stilsicher anzusprechen. Dies ist uns mit der modernen Typografie und einem starken Bildmotiv bestens gelungen. zum Projekt

Website Content – von zentraler Bedeutung

Webseiten Content richtig aufbereiten.

Quelle:  theforce.ch

Hier ein guter Artikel bei theforce.ch über die Macht von professionellen Bildern und Inhalten für Corporate Webseiten:

“Oft hören wir von Kunden, die mit Ihrer Website nicht zufrieden sind, dass sie mit grossen Erwartungen in ein Webprojekt gestartet sind und nun ernüchtert und enttäuscht seien. Waren die ersten Entwürfe noch sehr schön, liess der gute Eindruck in der Umsetzung immer mehr nach und schon nach einem halben Jahr sieht die fertige Seite leer, ungepflegt und hässlich aus. Dafür gibt es immer vielfältige Gründe, doch einer der häufigsten liegt darin, die Wirkung des Contents zu unterschätzen. Gerade wenn ein Webseitenprojekt von reinen Webdesignern umgesetzt wird, beschränkt sich Kompetenz und Lust am Erstellen von Content auf das Einpflegen von Lorem-Ipsum-Beispieltext und ein paar nett anzusehende Stock-Bilder ohne Aussage. Die richtigen Bilder und den echten Text kann der Kunde in der Folge selber einpflegen. Anfangs freut er sich sogar darüber, da es schnell geht und erst noch Geld spart.

Die Realität sieht aber anders aus: Eine gute Website ist nicht einfach ein grafisch nettes Template, in das man nachher die Inhalte abfüllt. Einer erfolgreichen Website liegt ein fundiertes Konzept zugrunde, welches die Customer Journey, die Funktionalitäten und Schnittstellen, die Informationsarchitektur, die Inhalte und die Navigation definiert. Erst dann geht es in die grafische Umsetzung, die nie ohne die enstprechend aufbereiteten Inhalte beurteilt werden kann.

Ein Slider im Bereich “News” sieht vielleicht wunderbar aus, wenn Profi-Fotografen ihn mit Inhalten füttern. Als Kunde sollten sie ihn unbedingt so ansehen, wie er im Betrieb aussehen wird: Mit Bildern und Texten, die Sie selbst oder Ihre Agentur gemacht haben. Eine Übersichtsseite für Ihre Produkte können Sie nur beurteilen, wenn Sie echte Produktfotos einpflegen, genau in der Qualität, wie Sie diese auch in Zukunft einpflegen werden. Und last  but not least: Die meistbesuchte Seite, diejenige mit den Mitarbeiterportraits, müssen Sie mit jedem neuen Mitarbeitenden in gleicher Qualität nachpflegen können.

Deshalb raten wir jedem Kunden, die Kosten für die Website genau zu budgetieren –  diejenigen zur Erstellung genauso wie die für die inhaltliche und technischen Pflege. Falls Ihre Agentur diese Punkte nicht von sich aus anspricht, bringen Sie sie selbst auf den Tisch. Seien Sie realistisch, was Ihre internen Fähigkeiten bei Fotografie, Fotobearbeitung, Text, Redaktion und SEO angeht. So bekommen Sie nicht nur eine Webseite, die lange funktioniert und gut aussieht, Sie haben auch Ihr Budget im Griff und erleben keine bösen Überraschungen.”

Mega-Trends 2015

Mega-Trends 2015 – 18 Experten und ihre Prognosen fürs neue Jahr

Ganz frisch im neuen Jahr werfen wir einen Blick auf die größten der kommenden zwölf Monate. 18 Experten präsentieren bei uns ihre Prognose für 2015. Das Ergebnis: die Mega-Trends 2015.

gefunden bei  t3n.de

 

Miriam Rupp

(Foto: Miriam Rupp)
(Foto: Miriam Rupp)

Miriam Rupp ist Gründerin und Geschäftsführerin von Mashup Communications, der Berliner Agentur für PR und digitales Storytelling. Mit der Philosophie „Wir lieben es, neue Geschichten zu erzählen“ fokussiert sich die Agentur vor allem auf Zukunftsthemen aus der digitalen Welt.

Weg vom Produkt hin zur Sehnsucht: „Stories“

Wer seine Botschaften mit Bildern oder Videos untermauern will, muss sich trauen, vom Produkt weg zu kommen. Wie Andres Davis, Autor von Brandscaping, sagt: „Think less like a beat reporter and more like a television network executive“. Es geht nicht nur darum, das Produkt zu bewerben und einfach nur die nächste spannende Story zu finden oder zu schreiben.

Man muss sich überlegen, nach was sich die Zielgruppe sehnt, langfristig das Verlangen dieser Zielgruppe mit den richtigen Inhalten füttern und jede Story in einen größeren Kontext packen. Ein „to be continued“ sollte immer machbar sein. Dabei sollte man sich fragen: Welchen visuellen Content erstellen meine Nutzer selbst gerne? Lieben die User Sonnenuntergänge, kann auch ein IT-Unternehmen ein Foto von seinem Hauptsitz mit Sonnenuntergang im Hintergrund zeigen. Ist das Verlangen der Zielgruppe nach Zahlen und Fakten groß, lassen sich diese wunderbar in visuelle Stories verpacken.

Shutterstock hat mit seinem Projekt „Stories“ zum Beispiel sehr gut verstanden und umgesetzt, womit sich deren Nutzer am meisten identifizieren und auseinandersetzen. Mit eigenen Inhalten über die Macher der tausenden Stock-Fotos und -Videos erzählt das Video genau von der Leidenschaft, die die Community ausmacht.

 

Kerstin Hoffmann

(Foto: Susanne Fern)
(Foto: Susanne Fern)

Dr. Kerstin Hoffmann berät Unternehmen in Public Relations und Digitalstrategien. Sie hält Vorträge, schreibt Bücher und bloggt als „PR-Doktor “. Außerdem ist sie in den gängigen Netzwerken präsent, unter anderem aufFacebook und Twitter .

Weniger Werbemüll, sondern hochwertige Inhalte

Hochwertige Inhalte werden zum (fast) alles entscheidenden Faktor. Vorausgesetzt natürlich, die Strategie und der ganze Rest stimmen. Google und Facebook sind mit ihren geänderten Algorithmen nur die (Mit-)Wegbereiter einer Entwicklung, die immer mehr dahin geht, dass Werbemüll und vermeintlich Suchmaschinen-Optimiertes bei den Empfängern nicht mehr ankommen. „Hochwertig“ heißt dabei nicht zwangsläufig anspruchsvoll oder komplex. Entscheidend ist der Wert des Contents für den spezifischen Empfänger – vom Informationsvorsprung über reine Unterhaltung bis zum Einkaufsvorteil. Dabei müssen Unternehmen zukünftig viel mehr noch als bisher multimedial denken. Investitionen in eigene Plattformen („owned media“) sind dafür unabdingbar!

 

Marcus Tandler

In der weiteren Verbreitung mobiler Endgeräte und der darauf abzielenden Optimierung sieht Marcus Tandler „eine große Chance für ambitionierte Marketer“.
(Foto: Marcus Tandler)

Marcus Tandler , auch bekannt als „Mediadonis“, ist Partner beiTandler.Doerje.Partner und Mitgründer vonOnPage.org . Er gilt als einer der großen deutschen Experten zum Thema Suchmaschinenoptimierung. Als Redner sprach er auf zahlreichen Events, unter anderem der TEDx und LeWeb.

„Eine große Chance für Mobile-Marketer“

Der größte Online-Marketing-Trend im nächsten Jahr wird meiner Meinung nach Mobile Optimization. Google ist 2014 zu einem waschechten „Mobile First“-Unternehmen geworden, so besuchen mittlerweile mehr Leute Google mit mobilen Endgeräten als mittels stationärer Desktop-PCs. Die „Mobile-Friendliness“ von Webseiten wird daher immer wichtiger für Seitenbetreiber.

Google hat unlängst die Google-Webmaster-Zentrale mit einem neuen Report in diese Richtung aufgebohrt („Nutzerfreundlichkeit auf Mobilgeräten“/ „Mobile Usability“). Auch wird neuerdings ein „mobile friendly“-Label direkt in den Suchergebnissen angezeigt, wenn eine Seite auch auf mobilen Endgeräten gut les- und nutzbar ist. Mit Hilfe dieser Maßnahmen versucht Google Webmaster dafür zu sensibilisieren, ihre Websites auch für mobile Endgeräte zu optimieren. Über die Hälfte aller Tablet- und Smartphone-Nutzer haben bereits mindestens einmal mobil in einem Online-Shop eingekauft – es ist davon auszugehen, dass diese Zahl 2015 noch weiter steigen wird. Hier besteht eine große Chance für ambitionierte Mobile-Marketer, denn „mobile friendliness“ wird sicherlich, neben einer besseren Konversionsrate, auch ein bedeutsamer Rankingfaktor innerhalb der Suchergebnisseiten werden, der es gut optimierten Websites ermöglicht, an weniger gut optimierten Mitbewerbern vorbeizuschießen.

Andreas Lenz

(Foto: t3n)
(Foto: t3n)

Andreas Lenz ist Mitgründer und Geschäftsführer der yeebase media GmbH , dem Verlag hinter dem t3n Magazin sowie Co-Gründer der Hardwrk GmbH, einem Hersteller für Apple-Zubehör. Er ist bei t3n für die Bereiche Marketing und Kommunikation verantwortlich und beschäftigt sich tagtäglich mit Zukunftstrends im digitalen Business. Außerdem ist er auf Twitter aktiv.

 

Unternehmen brauchen Produktivitätszentralen

Das Rauschen und der kommunikative Druck in Unternehmen nimmt exponentiell zu. Verantwortlich sind Mails, Xing- und LinkedIn-Nachrichten, Chat-Dienste wie Hipchat und Slack, Social Intranets, Meetings sowie private Netzwerke wie Facebook und WhatsApp. Die Vielzahl der Kommunikationswege hält Mitarbeiter von ihren eigentlichen Zielen und Aufgaben ab oder lässt diese im Nebel von Pings untergehen.

In 2015 werden wir eine Vielzahl neuer Produktivitäts- und Konzentrations-Tools und -Strategien erleben, die darauf abzielen, die Prioritäten der Mitarbeiter konzentriert im Auge zu behalten. Es werden Produktivitätszentralen als neuartige Arbeitsumgebungen entstehen, die dem Management dabei helfen, Mitarbeiter vor dem „Rauschen“ zu schützen und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihren Prioritäten klar und fokussiert nachzugehen.

 

 

Weiteres bei:

www.t3n.de