Onepage Storytelling Webdesign

Der aktuelle Trend: Storytelling auf der Website. Verpacken Sie Ihr Produkt in eine Geschichte und erzählen Sie diese auf einer Onepage. Kompakt, benutzerfreundlich und zielführend. Überzeugen Sie sich selber!

www.resign.ch/onepage

Stellen Sie Ihr Produkt oder Ihre Dienstleistung ins Rampenlicht
Haben Sie ein Produkt oder eine Dienstleistung, die Sie ohne Umwege an den Kunden bringen wollen? Dann empfehlen wir Ihnen eine Website in Form eines Onepagers. Dieser besteht aus einer einzigen Webpage und verläuft fliessend von oben nach unten. Die Seite ist responsive, das heisst das Layout wird automatisch an das benutzte Endgerät angepasst (Mobile, Tablet, Desktop). Die verschiedenen Rubriken oder Sektionen werden durch Bildelemente visuell voneinander abgetrennt, und mit kreativen Animationen wird ein harmonisches Zusammenspiel zwischen Bildern, Videos und Texten erstellt. Die Sektionen können entweder durch Scrollen oder mit Sprungmarken abgerufen werden. Der Onepager, auch Onepage-Website genannt, ist vielseitig einsetzbar und bringt viele Vorteile mit sich.

www.onewebsite.ch

Eigene Homepage erstellen lassen

Firmen-Homepage für Ihren Betrieb Unternehmen erstellen

Lassen Sie ihre Firmen-Website von Profis realisieren, mit uns als erfahrene Webagentur. Gutes Design muss auch nicht immer teuer sein – lassen Sie sich beraten und zeigen Sie standardisierten Webauftritten mit Templates die kalte Schulter. Wir können Ihre alte Website mit einem Redesign aufpeppen oder eine komplett neue Site kreieren. So oder so wird Ihre Site dank dem modernen Design an Emotionen gewinnen, sie bleibt bei Ihrer Zielgruppe in Erinnerung und trägt dazu bei, dass Sie die gesetzten Ziele erreichen.

Mit einer mobile-optimierten Website weitet sich Ihre Zielgruppe automatisch auf Leute aus, die mit dem Tablet oder Smartphone surfen. Auch Google bewertet die Mobile-Optimierung als positiv. Wir programmieren Ihre Website suchmaschinenoptimiert, sodass noch mehr Kunden den Weg zu Ihnen finden. Ein weiterer Pluspunkt besteht darin, dass Sie die Einzelseiten gut als Landingpages für AdWords-Kampagnen nutzen können.

Erfahren Sie mehr auf unserer Webdesign Agentur Website

 

RESIGN. Webagentur – starten Sie mit uns voll durch!

Wir sind ein erfahrenes, agiles und dynamisches Team mit tiefen Kenntnissen im Bereich der digitalen Medien. Wir können auf Kundenwünsche eingehen und diese schnell umsetzen. Unsere Kunden schätzen die unkomplizierte, professionelle und zuverlässige Zusammenarbeit, die aussergewöhnlichen und modernen Designs sowie das optimierte Preis-Leistungs-Verhältnis.

www.resign.ch

Webagentur – Erfrischendes Webdesign speziell für Firmen-Websites

Firmen-Website – individuell, modern und überzeugend

Gehen Sie online auf Kundenfang! Wir können Ihre alte Website mit einem Redesign aufpeppen oder eine komplett neue Site kreieren. So oder so wird Ihre Site dank dem modernen Design an Emotionen gewinnen, sie bleibt bei Ihrer Zielgruppe in Erinnerung und trägt dazu bei, dass Sie die gesetzten Ziele erreichen. Mit einer mobile-optimierten Website weitet sich Ihre Zielgruppe automatisch auf Leute aus, die mit dem Tablet oder Smartphone surfen. Auch Google bewertet die Mobile-Optimierung als positiv.

Webagentur für Firmen Websites Webdesign

Professionelles Flyer Design

Wir gestalten kreative Werbemittel für ihre Werbung oder ihren Event.

Unsere In-house Grafiker und Photoshop-Profis kreieren auffallende Bilderwelten und Grafiken für ihre Werbeaktionen oder Website.  Unsere aktuellen Arbeiten online unter:

www.flyer-design.ch


Flyerdesign mit Photoshop in 5min – so gehts:

Firmen-Website und Fotoshooting

Als Designagentur haben wir usn auf Firmen-Website spezialisiert und bieten auch kleinere Fotoshooting bei Unternehmen an. Somit lässt sich optimales Bildmaterial erstellen für eine professionelle grafische Umsetzung auf der ganzen Linie. Die optimale Kombination aus Foto- und Video-Shooting sieht dann zum Beispiel wie folgt aus. Video-Animierte Firmenwebsite:

 

Foto-Shooting

Mehr über unser  Angebot für Firmen erfahren auf unserer Agentur-Website:  www.resign.ch

Startups Designagentur – Website & Logo für Firmengründer

KREATIVE FIRMEN-WEBSITES & BRANDS

Attraktives, preiswertes Design Starter-Paket für Firmengründer.

Sie planen eine eigene Firma zu gründen? Starten Sie von Beginn an mit einem professionellem Firmenauftritt mit uns als Design-Agentur. Unser Design Starter-Paket für Neugründer beinhaltet eine kreative Firmenportrait-Website und einen professionellen Firmenauftritt mit einer auffallenden Logo Marke.

www.startups-designagentur.ch

 


 

Logo-Marke – Die Identität ihrer Firma

Ein  Logo ist das Gesicht ihrer Firma und sollten einen seriösen, professionellen Eindruck machen. Es sollte visuell auffallend, einprägsam und eigenständig sein und der Zielgruppe entsprechend ausgerichtet gestaltet werden. Für das Erarbeiten einer Logo-Marke empfehlen wir immer eine Zusammenarbeit mit einer richtigen Design-Agentur. Ein schnelles Logo Design aus Online-Wettbewerben mit austauschbaren Design-Vorlagen, macht ihr Firma austauschbar mit vielen anderen Unternehmen, die das gleiche oder ein ähnliches Design gekauft haben. Wir entwickeln Kundenspezifische, ganzheitliche Firmenauftritte zu fairen Preisen.

startups-design-alpha

Überzeugender Webauftritt ihrer Firma

Die Firmen-Website ist heute Pflicht und dient als digitale Visitenkarte. Auf ihrer Website können Sie ihr Unternehmen vorstellen, ihre Dienstleistungen, ihr Produkt und ihre Kontakt-Daten hinterlegen. Hier gibt es verschiedene Lösungen sich kreativ in Szene zu setzen. Die Möglichkeiten reichen von der einfachen Startseite mit den wichtigsten Informationen, über ein storytelling Onepage-Firmenseite, bis zu einer kompletten Corporate Website mit detaillierten Informationen und auch weiteren Funktionen. Unsere Webseiten bieten modernes, animiertes Webdesign mit starken Bilderwelten, sind alle Mobile- und Desktop-Optimiert und beinhalten ein CMS-System für ein einfaches aktualisieren der Inhalte.

 

Briefpapier & Visitenkarte

Anhand des Logodesign erstellen wir passende, einheitliche Layouts für ihre Business Dokumente. Ein kreatives Visitenkarte-Design hinterlässt Eindruck bei ihren Meetings und mit einem seriösen Layout  ihres Briefpapiers, versenden Sie ihre Dokumente digital (oder Print) ebenfalls mit einer sauberen, professionellen Gestaltung an Ihre Kunde. Wir erstellen hier für eine passende Office Dokumenten-Vorlage.

 

Marketing Massnahmen um Kunden zu gewinnen

Nachdem Sie die Grundlagen ihres Firmenauftritts erstellt haben, sollten Sie ihre Marketing-Aktivitäten planen um gezielt Neu-Kunden zu gewinnen. Hier bieten sich im Online- oder Offline-Bereich  nun viele Möglichkeiten an. Mit einem Marketing-Konzept sollte hier der passende Werbe-Kanal für ihre Zielgruppe definiert werden. Wir beraten Sie gerne über weiterführende Lösungen in den Bereichen Online Marketing, Google SEO oder AdWords, Newsletter-Versand, Online Banner-Kampagnen oder Werbekampagnen in den sozialen Medien.

 


www.startups-designagentur.ch

 

 

Professionelle Logo Gestaltung

www.logodesign-agentur.ch

Sie benötigen einen neuen Brand oder ein Startup?

Sie planen ein leichtes freshup oder ein komplettes Redesign eines bestehenden Logos?

Dann beraten wir Sie gerne auf dem Weg zu ihrem individuellem Logo Design. Bei uns als Agentur bekommen Sie keine Massenware mit standardisierte Design-Vorlagen, unsere In-House Grafiker kreieren eigene, auffallende Marken-Logos und Firmenauftritte.

LOGO ENTWICKLUNG

Als erfahrene Design-Agentur beraten und entwickeln wir passende Logo-Designs für unsere Kunden. Nach einem ersten Auftrags-Briefing erstellen unsere Grafiker die erste Logo-Entwürfe auf Basis von Kundenwünschen oder frei nach eigener Kreativität. In der Regel sind dies 6-8 Logo-Varianten die der Kunde in der ersten Runde bekommt und von denen er seine Favoriten auswählen kann.

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PREISE & VARIANTEN

Nach der ersten Design-Runde werden die Favoriten ausgearbeitet gemäß Inputs des Kunden. Die Preise variieren hier nun nach Anzahl Varianten und Aufwände die entstehen bis zum finalen, endgültigen Logo-Design. Erfahrungsgemäss sind dann meistens zwei bis drei Anpassungs-Durchläufe ausreichend für eine Finalisierung des neuen Logos.

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REINZEICHNEN

Das fertige Logo wird anschliessend professionell Aufbereitet in allen gängigen Formaten und Auflösungen für Print, Web, Office-Programme. Mit Begleichung der Rechnung besitzen Sie danach das volle Urheberrecht an ihrem Logodesign ohne zusätzliche Kosten. Gerne offerieren wir weiterführende Arbeiten wie das erstellen einer animierten Firmen-Website oder passenden Briefschaften zu ihrem Logo: Briefpapier, Couvert, Visitenkarte, Mappe und weiteres. Kontaktieren Sie uns.

mehr erfahren

Online Adventskalender als Microsite

www.werbig.ch/adventskalender

Haben Sie die Xmas-Aktion für Ihre Kunden schon geplant?
Nicht eins, nicht zwei, sondern 24 Geschenke für Ihre Kunden. Stechen Sie aus der Masse heraus und schenken Sie Ihren Kunden 24 Tage lang täglich ein kleines Geschenk. Unseren Adventskalender erstellen wir nach Ihren Bedürfnissen und angepasst an Ihre Branche, die Geschenke-Goodies können Sie ganz einfach via CMS Editor selber hinterlegen. So können Sie die bestehenden Kunden an sich binden und über Social Media die Aufmerksamkeit von Neukunden auf sich ziehen. Probieren Sie es aus uns öffnen Sie die Törchen unserer Kalender-Demo bereits heute – der Adventskalender ist übrigens perfekt für Kurzentschlossene und Last Minute Projekte. Melden Sie sich bei uns, und wir machen Ihnen ein weihnachtliches Angebot.

A/B-Testing: Der große Starter-Guide

Was ist ein A/B-Test?

BLOG Artikel Bookmrk / QUELLE / Artikel  gefunden bei:
 www.t3n.de

Ein A/B-Test vergleicht die Performance mehrerer Variationen einer Website hinsichtlich ihrer Konversionen. Anders als der Name suggeriert, handelt es sich nicht zwangsweise um den Vergleich von nur zwei Variationen, sondern beliebig vielen.

Beispiel: Der für A/B-Tests zuständige Marketer eines Onlinehändlers registriert geringe Klickzahlen auf die „Kaufen“-Buttons der Produktseiten. Seine Vermutung ist, dass Besucher den unauffälligen Button nicht wahrnehmen und testet deshalb eine Version mit höherem Kontrast.

Marketer hoffen durch stetiges Testen auf eine schrittweise Verbesserung der Website hinsichtlich ihrer ganz besonderen Zielsetzung. Die erhofften Ergebnisse unterscheiden sich demnach je nach Geschäftsmodell. Deutlich wird das an folgenden Beispielen:

  • Ein Online-Händler hofft auf steigende Umsätze durch den Abverkauf seiner Produkte. Er testet beispielsweise Variationen seiner Produktseite.
  • Ein SaaS-Anbieter will die Anzahl seiner zahlenden Kunden steigern. Seine Taktik: das Testing der „Pricing“-Seite.
  • Ein werbefinanzierter Publisher hofft auf zusätzliche Besucher und testet bei jedem Artikel mehrere Variationen der Überschriften.

Warum ein A/B-Test?

Besucher wachsen nicht auf Bäumen. Sie kosten Geld, ganz egal ob man sie einkauft (bspw. AdWords) oder anlockt (bspw. Facebook). Mit cleverem A/B-Testing generieren Unternehmen höhere Umsatz- trotz gleichbleibender Besucherzahlen. Marketer steigern durch A/B-Testing demnach die Effizienz dieser „begrenzten Ressource“.

Beispiel: Eine Agentur für Webdesign aus Hannover kauft Besucher über AdWords für je einen Euro. Jeder zehnte Besucher kontaktiert die Agentur über das entsprechende Formular, eine Kontaktanfrage kostet demnach 10 Euro. Durch eine Reihe von Tests steigert die Agentur die Effizienz ihrer Landingpage und senkt die Kosten pro Kontaktanfrage damit auf 6 Euro.

Wie sollten Marketer testen?

Erfahrene Marketer raten beim A/B-Testing zu einem strikten Schema, das Testreihen die notwendige Struktur gibt. Es erleichtert Einsteigern aus den Ergebnissen ihrer Testreihen nachhaltige Erkenntnisse zu ziehen.

  1. Problem: Du identifizierst ein Problem auf deiner Website, beispielsweise geringe Klickraten auf ein wichtiges Element.
  2. Recherche: Es folgt die Recherche der einflussnehmenden Faktoren, beispielsweise ein niedriger farblicher Kontrast.
  3. Hypothese: Du formst auf Basis deiner Recherche eine Hypothese für den A/B-Test.
  4. Test: Du erstellst eine Variation der bestehende Webseite und testest sie im Rahmen eines A/B-Tests gegen das Original.
  5. Analyse: Es ist soweit, du ermittelst den Gewinner. Sollte deine Variation gewonnen haben, wird sie zum neuen „Original“. Hat sie verloren, kehrst du zum dritten Schritt zurück.

Prinzipiell lässt sich jedes auf einer Website befindliche Element testen – von Überschriften über Absätze bis hin zu Formularen und Suchboxen. Die Entscheidung für oder gegen das Testen eines Elements treffen Marketer im Rahmen der Hypothese.

 

Optimal für den Einstieg ist das Ausblenden von Elementen“, weiß Jörg Dennis Krüger von Conversionboosting . „Man lernt, welche Elemente wirklich wichtig sind und erreicht durch das Weglassen von unnötigen Elementen oft bereits merkliche Steigerungen der Conversion Rate.“

Weil Marketer in Anbetracht der begrenzten Ressource „Besucher“ nicht beliebig viele A/B-Tests einer Webseite starten können, lohnt das Priorisieren. Dabei wird vorab geschätzt, wie groß der Einfluss eines A/B-Tests ist. Auf Basis dieser Schätzung priorisieren Marketer anschließend die geplanten A/B-Tests.

Statistisches Basiswissen schützt vor Fehlentscheidungen

Varianz spielt beim Testing eine große Rolle. Viele Faktoren beeinflussen die Ergebnisse, darunter beispielsweise die Trafficquellen und die Nutzungshäufigkeit.

Auch negative Veränderungen können aus diesen Gründen kurzzeitig positive Ergebnisse erzielen. Wichtig ist, sich davon nicht aus der Ruhe bringen zu lassen und auf statistische Validität zu prüfen.

Den idealen Zeitraum für einen A/B-Test gibt es in den seltensten Fällen, man kann sich ihm aber nähern. Mithilfe von Rechnern kann man schon vor einem Test abschätzen, wie lange er wohl laufen muss.

 

Darüber hinaus raten Experten, einen A/B-Test für mindestens zwei Wochen sowie einen ganzen Kaufzyklus laufen zu lassen. Unter einem Kaufzyklus versteht man den Zeitraum vom ersten Kontakt bis zur Conversion.

Wer den Hintergrund dieser Anforderungen genauer verstehen möchte, findet auf konversionskraft.de einendetaillierten Artikel . Er erklärt die Hintergründe und gibt Hinweise zur Bestimmung des Testzeitraums.

Was ist das beste Tool?

Die Frage nach dem richtigen Tool lässt sich nicht pauschal beantworten, trotzdem gibt es einige häufig empfohlene Favoriten. Jörg Dennis Krüger rät zu VWO , AB Tasty , eTracker , Convert oder Optimizely .

Auf Anfrage von t3n.de schreibt er: Optimizely ist für alle, die „nur mal etwas rumprobieren möchten und technisches Wissen haben“. Sein eigentlicher Tipp ist aber VWO. Der Dienst hat „vielfältige Funktionen, skalierbare Angebote und eine große Community.“

„Teste mehrere Lösungen, um die Details kennenzulernen“

Wichtig sei laut Krüger, sich frühzeitig mit jQuery zu befassen oder jemanden zu finden, der sich auskennt. Die mitgelieferten Editor der meisten Anbieter, die das einfache Anpassen von Webseiten versprechen, stoßen schnell an ihre Grenzen.

Ähnlich offen äußert sich auch Nils Kattau der Berliner Agentur Conversionlift : „Alle Programme haben ihre Vor- und Nachteile. Adobe Test & Target würde ich beispielsweise niemandem empfehlen, der das noch nie gemacht hat.“

Wichtige Auswahlkriterien sind laut Krüger deshalb die einfache Integration der Webanalyse, Funktionen zum Targeting und der Qualitätssicherung. Er rät Einsteigern, „ruhig mal mehrere Lösungen ausprobieren, um die Details kennenzulernen“.

Website für Startups

So baust du die perfekte Website für dein Startup

BLOG ARTIKEL BOOKMARK
Quelle / Artikel gefunden bei:
www.t3n.de

Die Website ist meist der erste Eindruck, den potentielle Investoren und Kunden von eurem Startup kriegen. In diesem Guide haben wir für euch die besten Tipps für die perfekte Startup-Website gesammelt – und auf was ihr achten solltet.

Projekt Website: Schnelllebigkeit und kurze Zyklen

„Als Gründer hat man wenig Zeit – und oft auch wenig Geld, um in teure Webauftritte investieren zu können.“

Warum gelten für andere Regeln als für „herkömmliche“ Websites? Warum findet man hier nicht Tipps zum perfekten UI, dem besten UX und theoretischem Grundlagenwissen über Marketing? Ganz einfach: Die Website eines Startups entwickelt sich schneller. Und als Gründer hat man wenig Zeit – und oft auch wenig Geld, um in teure Webauftritte investieren zu können. Auf der anderen Seite lastet die sogenannte „Time to Market“ auf den Schultern der Gründer. Proof of Concept, Prototyp, Beta-Stage: Es muss schnell gehen und ihr müsst beweisen, dass eure Idee — zumindest in den Grundzügen — funktioniert. Und genau das ist die Aufgabe euer Startup-Website.

Schnelllebigkeit und kurzen Zyklen sorgen dafür, dass in den Anfangsphasen gar nicht an einem umfassenden Corporate-Design oder einer umfassenden Unternehmenswebsite gearbeitet werden muss, Corporate Behaviour, Mission und Vision sind in diesen frühen Phasen wichtiger. Und gerade wer ein Startup im Web gründen will, weiß: Das Produkt selbst muss auch entwickelt werden. Wer will schon etwas bewerben, das noch nicht funktioniert. Richtig?

Falsch. Sobald ihr euch sicher seid, dass ihr den Schritt zum Startup wagen wollt, solltet ihr anfangen, Domains zu sichern und zumindest einen Onepager ins Netz zu stellen. Der hat vor allem einen Zweck: präsent sein. Daher reichen das Impressum und in Grundzügen die Vision des Startups – quasi als Online-Visitenkarten mit Newsletter-System, damit Menschen, mit denen ihr darüber gesprochen habt, sich etwas „bookmarken“ können – und um ein erstes „Onboarding“ zu ermöglichen.

Wichtig dabei: Nutzt Monitoring- und Tracking-Tools. Welche Erwähnung in Blogs oder der Presse erzeugen Besucherspitzen? Welches Event war am wichtigsten? Später wisst ihr dann, wie sich das Interesse für euer Produkt entwickelt hat – und woher es kam.

Wenn ihr einen Proof of Concept erbracht habt, ihr also wisst, dass eure Idee technisch funktioniert – dann ist es Zeit für den nächsten Schritt.

 

Ihr seid jetzt über eine reine Online-Visitenkarten hinaus. Die erste Frage, die ihr euch stellen müsst ist: Welchen Zweck soll eure Website haben? Wollt ihr das Produkt verkaufen? Wollt ihr Investoren finden? Wollt ihr in einen Inkubatoraufgenommen werden? Wollt ihr eine Crowdfunding-Kampagne starten? Oder wollt ihr Maoam?

Die Antwort darauf ist nämlich nicht nur essentiell für eure erste Content-Strategy, sondern auch für das Aussehen eures Content-Flow-Diagramms. Oder, ganz einfach die Antwort auf die Fragen: Welche Inhalte soll der Nutzer wann sehen – und wie ist die Gewichtung der einzelnen Informationsblöcke?

Wenn ihr Crowd-Investoren finden wollt, sollte ein entsprechendes Call-to-Action-Element ausreichend vorkommen. Wollt ihr, dass eure Besucher oder ein Inkubator an eurer Vision teilnehmen können, wird es eine Geschichte sein, die eure Nutzer als erstes wahrnehmen – und die auch in Erinnerung bleiben sollte.

Fragt eure Freunde, welche Informationen sie sich nach dem Websitebesuch merken konnten und welche Fragen offen geblieben sind. Feedback wie „Ich wollte mich beteiligen, finde aber kein entsprechendes Formular“ oder „Wie hilft mir das Produkt weiter?“ sind Gold wert, wenn es darum geht, die eigene Content-Strategy zu verbessern, denn: Die Website hat einen Zweck zu erfüllen.

Interessenten abzufangen, ist gerade in einer frühen Phase wichtig. Livechat-Software kann euch da weiterhelfen. So könnt ihr im Lauf des Gesprächs vielleicht Fragen beantworten, bevor sich der Nutzer selbst darüber im klaren ist – darüber hinaus habt ihr schon mal persönlichen Kontakt zu einigen potentiellen Kunden aufgebaut.

 

Responsive Webdesign, Mobile First, Adaptive-Buzzword-Bingo

Als Entwickler und Gründer muss ich sagen: Es kann manchmal sogar von Vorteil sein, keine Startup-Website für etliche Tausend Euro zu haben. Aber das kommt auf den Einzelfall an. Wenn ihr mit starkem Fokus auf Design gründet, ist Design auf jeden Fall wichtig. Anders sieht es aus, wenn ihr den nächsten Top-Infrastruktur-Service für Cloud-Anbieter baut – da könnte eine „teure“ Website danach aussehen, als ob ihr mit Geld nicht sorgfältig umgehen könnt. Und: Eine schöne Website, die nichts aussagt, wird auch auf mobilen Geräten nichts aussagen.

Soll heißen: Die Website muss zum Startup passen. Werdet euch früh darüber klar, welche Zielgruppe eurer Startup wie wahrnehmen soll. Das beginnt dabei, wie ihr eure Texte formuliert, Bilder farblich anpasst und wie sich eure Website „anfühlt“. Dabei kann übrigens Persona-Building helfen. Ihr wollt eine rührende und emotionale Story vermitteln — aber alle 300 Pixel wird ein blinkender Crowdfunding-Button angezeigt? Kann funktionieren, ist aber verdächtig. Und trotzdem: Ein Mindestgrad an mobiler Optimierung ist nötig, um den Internet-Gott Google milde zu stimmen, denn dieser straft nicht optimierte Websites ab.

Ihr habt einen Investor gefunden, mit dem ihr glücklich werdet und wollt die ersten Nutzer akquirieren? Dann wird es Zeit, den Inhalt auf potentielle Endkunden zu optimieren. Newsletter-Anmeldungen, Registrierungsprozesse und das Aufpolieren eines möglichen Backends stehen jetzt im Vordergrund – genauso wie ein ansprechendes Design.

 

Die Startup-Website: Es muss nicht von Tag 1 Top Notch sein

Lasst Profis ran – oder zumindest Menschen mit mehr Erfahrung auf dem Gebiet, als ihr sie habt. Eure Website hat einen Zweck – und der ist selten nur mit schöner Optik zu erreichen. Holt euch Feedback, ständig. Testet, ob eure Website die gesetzten Ziele erfüllt und analysiert euren Auftritt. Passt an. Repeat.

Investiert in Tracking und Analysen, in gute Inhalte, in Services, die euch leichteres A/B-Testing ermöglichen und nicht in einen Grafiker, der Apple kopiert oder der sich für Sir Jonathan Ive hält – denn selbst der hat iOS7 verbrochen.

Wenn ihr die ersten Käufer habt, die Zahlen stimmen und ihr euch auf das Wachstum konzentrieren wollt, wird es Zeit, das Corporate Design zu optimieren, denn schön sein allein bringt auf Dauer kein Geld. Oder Investoren. Oder Nutzer.

 

Die Startups Webdesign – Firmen Website von RESIGN.

weitere Infos:
Startups Design & Webdesign

Website Content – von zentraler Bedeutung

Webseiten Content richtig aufbereiten.

Quelle:  theforce.ch

Hier ein guter Artikel bei theforce.ch über die Macht von professionellen Bildern und Inhalten für Corporate Webseiten:

“Oft hören wir von Kunden, die mit Ihrer Website nicht zufrieden sind, dass sie mit grossen Erwartungen in ein Webprojekt gestartet sind und nun ernüchtert und enttäuscht seien. Waren die ersten Entwürfe noch sehr schön, liess der gute Eindruck in der Umsetzung immer mehr nach und schon nach einem halben Jahr sieht die fertige Seite leer, ungepflegt und hässlich aus. Dafür gibt es immer vielfältige Gründe, doch einer der häufigsten liegt darin, die Wirkung des Contents zu unterschätzen. Gerade wenn ein Webseitenprojekt von reinen Webdesignern umgesetzt wird, beschränkt sich Kompetenz und Lust am Erstellen von Content auf das Einpflegen von Lorem-Ipsum-Beispieltext und ein paar nett anzusehende Stock-Bilder ohne Aussage. Die richtigen Bilder und den echten Text kann der Kunde in der Folge selber einpflegen. Anfangs freut er sich sogar darüber, da es schnell geht und erst noch Geld spart.

Die Realität sieht aber anders aus: Eine gute Website ist nicht einfach ein grafisch nettes Template, in das man nachher die Inhalte abfüllt. Einer erfolgreichen Website liegt ein fundiertes Konzept zugrunde, welches die Customer Journey, die Funktionalitäten und Schnittstellen, die Informationsarchitektur, die Inhalte und die Navigation definiert. Erst dann geht es in die grafische Umsetzung, die nie ohne die enstprechend aufbereiteten Inhalte beurteilt werden kann.

Ein Slider im Bereich “News” sieht vielleicht wunderbar aus, wenn Profi-Fotografen ihn mit Inhalten füttern. Als Kunde sollten sie ihn unbedingt so ansehen, wie er im Betrieb aussehen wird: Mit Bildern und Texten, die Sie selbst oder Ihre Agentur gemacht haben. Eine Übersichtsseite für Ihre Produkte können Sie nur beurteilen, wenn Sie echte Produktfotos einpflegen, genau in der Qualität, wie Sie diese auch in Zukunft einpflegen werden. Und last  but not least: Die meistbesuchte Seite, diejenige mit den Mitarbeiterportraits, müssen Sie mit jedem neuen Mitarbeitenden in gleicher Qualität nachpflegen können.

Deshalb raten wir jedem Kunden, die Kosten für die Website genau zu budgetieren –  diejenigen zur Erstellung genauso wie die für die inhaltliche und technischen Pflege. Falls Ihre Agentur diese Punkte nicht von sich aus anspricht, bringen Sie sie selbst auf den Tisch. Seien Sie realistisch, was Ihre internen Fähigkeiten bei Fotografie, Fotobearbeitung, Text, Redaktion und SEO angeht. So bekommen Sie nicht nur eine Webseite, die lange funktioniert und gut aussieht, Sie haben auch Ihr Budget im Griff und erleben keine bösen Überraschungen.”

Porportionales Responsive Design

Fullscreen Webdesign & Responsive kommen bei all unseren Webseiten zum Einsatz. Wieviel Zeit man in die Optimierung für einzelne Devices und deren Auflösungen investiert, ist unter anderem auch eine Frage des Budget. Man kann standartmässig Desktop und Mobile definieren, alle Grössen dazwischen passen sich dann im Bootstrap-Grid automatisch und spezifisch an, Optimiert sind diese Layouts dann aber noch keineswegs wenn z.b. Max-Width zum Einsatz kommt. Man sollte dort die Seiten-Ränder im Browserfenster beachten. Wenn man ein Layout oder die Typografie auf die gängigen Zwischen-Auflösungen optimiert, muss man diese auch Proportional so anpassen, damit in verschiedenen Viewports z.b. trotzdem immer die gleichen Elemente sichtbar sind, falls dies machbar ist. Es sollte nicht alles einfach 100% Weite ausnutzen, sobald es kleiner wird, man kann auch hier mehr Feinschliff in den Zwischenstufen anwenden.

Bootstrap-basiert am einfachsten mal mit den Container-Klassen:

/*   Desktop 1920 HD */
.container{
width: 100%;
max-width: 1400px;
}

/*   Laptop  1380*/
@media only screen and (max-width: 1399px) {
.container{
max-width: 1210px;
}
}

/*   Tablet Quer */
@media only screen and (max-width: 1190px) {
.container{
max-width: 940px;
}
}

ProSieben Motion Design 2015

MOTION DESIGN ProSieben 2015 – Webinspired Parallax Effects on TV

Das neue Redesign von ProSieben gefällt uns sehr gut, es bringt einen modernen WebInterfaceLook gekonnt und fliessend auf die HD-TV-Screens. Bald wir es möglich sein auf den kommenden Browsern ähnlich fliessende Effekt beim Storytelling zu verwenden – wir freuen uns auf die Zeit und bleiben am Ball…

ProSieben Redesign 2015 from Creative Solutions on Vimeo.

Immobilien Promotion mit Logo & Webdesign

www.immobilien-webdesign.ch

Neue Landingpage für Immobilien Promotion – Wir bieten  Design & Brands für  IMMOBILIEN PROMOTION – Präsentationen die Eindruck hinterlassen.  Schaffen Sie eigenständige Identitäten mit einem Logodesign, Dokumentationsgestaltung und einer modernen Onepage-Präsentation für ihre erfolgreiche Immobilien Promotionen. Umsetzung RESIGN. als Immobilien Onepage / Landingpage mit Responsive Webdesign  –  Webdesign Agentur Zürich

Weiterleitung 301 – Webeseiten & Page zügeln

Weiterleitung  301 mit .htaccess

 

Wenn die URL einer Webseite geändert wird, ist es wichtig, dass von der alten auf die neue Adresse eine Weiterleitung eingerichtet wird. Andernfalls zeigen verweisende Links und Lesezeichen in Leere, und Sie verlieren sowohl Besucher als auch Ranking. Bei umfangreichen URL-Änderungen (Relaunch der Website oder Umzug auf eine neue Domain) ist eine Weiterleitung unerlässlich. Dagegen kann bei der Umbenennung von einigen unwichtigen oder noch nicht im Web bekannten Seiten auch auf die Weiterleitung verzichtet werden. Die suchmaschinen-technisch gesehen beste Weiterleitung ist ein “Redirect Permanent” (301), d.h. eine dauerhafte serverseitige Weiterleitung. Wenig empfehlenswert sind dagegen eine temporäre Weiterleitung per 302, sowie clientseitige Weiterleitungen per Javascript oder Meta-Refresh.

Eine permanente Weiterleitung per 301 überträgt Pagerank! Dagegen wird bei der temporären Weiterleitung per 302 kein Pagerank übertragen. Durch eine permanente Weiterleitung per 301 wird der Ankertext (=Linktext) der Zielseite zugeordnet und wirkt sich somit positiv auf das Ranking für diesen Suchbegriff aus.Über reguläre Ausdrücke bietet diese Art der Weiterleitung umfangreiche und komfortable Möglichkeiten – die allerdings etwas Einarbeitung in die Materie erfordern. Die beiden einfachsten Fälle sind nachfolgend beschrieben:

Für die Weiterleitung einer einzelnen Seite:
RedirectPermanent / alte-seite.html http://www.ihredomain.de/neue-seite.html

Für die Weiterleitung einer ganzen Domain (ohne Änderungen einzelner Seitennamen):
RedirectPermanent / http://www.neuedomain.de

(Die alte Adresse muss als absoluter Pfad angegeben werden, die Ziel-Adresse als kompletter URI, also inklusive Domainname.)

 

Beispiel:

# //  This .htaccess file will redirect http://example.com/folder1/file.html to http://example.com/folder2/file.html.

Options +FollowSymLinks
RewriteEngine On
RewriteRule ^design-paket.php(.*)$ http://www.startups-designagentur.ch/design-paket$1 [R=301,L]

Quelle: 

 

Eine Weiterleitung aller Unterseiten von http://domain.de nach http://www.domain.de (oder umgekehrt) kann folgendermaßen eingerichtet werden:
Falls die Benutzeroberfläche Ihres Webhosters die getrennte Konfiguration der beiden Schreibweisen (wobei es sich genau genommen um Subdomains handelt) zulässt:
Legen Sie im Root Ihres Webspaces ein neues Unterverzeichnis mit einem beliebigen Namen an und legen dort eine .htaccess-Datei mit folgendem Inhalt ab:

RedirectPermanent / http://www.domain.de

Nun müssen Sie noch in der Benutzeroberfläche Ihres Webhosters als Zielverzeichnis der weiterzuleitenden Domain dieses neu angelegte Verzeichnis eintragen. Nach wenigen Minuten sollte die Weiterleitung funktionieren.

Falls die getrennte Konfiguration in den Domain-Einstellungen nicht möglich ist und/oder Sie über Modrewrite verfügen, kommt folgende Alternative in Betracht:
Legen Sie im Hauptverzeichnis Ihrer Domain folgende .htaccess-Datei ab:
RewriteEngine On
Options +SymLinksIfOwnerMatch
RewriteCond %{HTTP_HOST} ^domain.de
RewriteRule (.*) http://www.domain.de/$1 [R=301,L]

Statt domain.de müssen Sie natürlich den Namen Ihrer Domain eintragen.

Bei manchen Webhostern funktioniert keine der beiden Möglichkeiten. Dann verbleibt Ihnen noch die Möglichkeit, sich bei den Google Webmaster-Tools anzumelden und die bevorzugte Schreibweise Ihrer Domain dort zu hinterlegen. So können Sie wenigstens beeinflussen, wie Ihre Domain in den Google-Suchergebnissen angezeigt wird.

“Cool URLs don’t change”! Überlegen Sie sich genau, ob der Wechsel zu einer neuen Domain oder die Umbenennung einer Seite wirklich notwendig ist – insbesondere, wenn sie bereits von außen verlinkt ist.

 

Artikel gefunden hier:  suchmaschinenoptimierung.michaelsattler.de

 

Relaunch – Risiko fürs Ranking

on einem Relaunch spricht man, wenn eine Website im größeren Stil überarbeitet wird. Das kann ein Domainwechsel sein, oder ein neues CMS oder eine Überarbeitung des Designs. Oder Kombinationen davon.

Solche grundlegenden Änderungen bergen die Gefahr, dass ein zuvor erreichtes gutes Suchmaschinen-Ranking sich verschlechtert und die Besucherzahlen zurückgehen oder sogar einbrechen. Um dies zu verhindern bzw. das Ausmaß zu minimieren, sollten die folgenden Punkte beachtet werden.

URL-Änderungen innerhalb der Website

Mit einem neuen CMS (oder insbesondere beim Wechsel von statischen HTML-Seiten zu einem CMS) ändern sich oft die URLs aller Unterseiten. Das ist aus folgenden Gründen von Nachteil:

  • Besucher, die über Lesezeichen oder noch nicht aktualisierte Google-Ergebnisseiten kommen, klicken ins Leere.
  • Aus Sicht der Suchmaschinen gibt es einen Bruch von alt/etabliert auf neu/jung. Denn beim Ranking spielt wahrscheinlich auch das Seitenalter eine Rolle, d.h. eine Unterseite die 2 Wochen alt ist, hat sicher nicht sofort das Ranking bzw. den Trust einer Unterseite, die schon 2 Jahre alt ist.

Um die Auswirkungen zu minimieren, empfehle ich folgenden Stufenplan:

  1. Möglichst viele URLs der Unterseiten sollten identisch bleiben. Inwieweit das geht, hängt davon ab, wie das neue CMS die URLs generiert, und in welchem Rahmen diese formatiert/vorgegeben werden können.
  2. Wenn sich die URLs von Seiten ändern (müssen), ist eine individuelle 301-Weiterleitung per htaccess einzurichten. Wer (Besucher wie Suchmaschine) also eine alte URL aufruft, wird automatisch auf die entsprechende neue URL weitergeleitet.
  3. Wenn keine individuellen Weiterleitungen eingerichtet werden können, dann verbleiben nur noch zwei weitere Möglichkeiten beim Aufruf von URLs, die nicht mehr vorhanden sind:
    • Weiterleitung auf die Startseite oder die Sitemap (Notlösung)
    • Anzeige einer Fehlerseite (ganz schlecht)

HTML-Code und Content

Bezogen auf den Seiteninhalt sollten beim Relaunch folgende Punkte beachtet werden:

  • Bei größeren, insbesondere handgestrickten Seiten kann es leicht passieren, dass Content verloren geht. Es muss also darauf geachtet werden, dass alle Seiten übernommen werden und nichts übersehen wird. Es sollte daher auf verschiedenen Wegen die Site-Struktur erfasst und abgeglichen werden:
    • Erstellung einer Sitemap mit einem Linkchecker
    • Download aller Verzeichnisse und Dateien vom Webserver
    • “site:”-Abfrage mit Google
  • Die Seitentitel aller einander entsprechenden Unterseiten sollten möglichst identisch bleiben. Seitentitel sind sehr wichtig fürs Ranking, und Änderungen wirken sich sofort auf die Suchergebnisse aus. Eine Kontinuität ist daher sehr wichtig.
    (Ausnahme: wenn die alten Seitentitel gar nicht suchmaschinenfreundlich waren, spricht natürlich nichts dagegen, wenn alle Titel durch bessere ersetzt werden.)
  • Alle HTML-Überschriften sollten ebenfalls möglichst unverändert bleiben. Sowohl bezogen auf die Hierarchie (h1,h2,h3) als auch auf deren Textinhalt.
  • Texte dürfen natürlich überarbeitet werden, aber deren Umfang sollte aus Sicht von Suchmaschinen nicht deutlich abnehmen. Informative Texte sollten daher nicht z.B.
    • durch Werbeslogans oder schicke Grafiken ersetzt
    • über CSS oder Javascript ausgeblendet
    • in zu tiefe Navigationsebenen verschoben
    • oder in Flash-Animationen versteckt werden

Domainwechsel

Ein Wechsel der Domain will gut überlegt sein. Den Argumenten, die für die neue Domain sprechen (z.B. ein Keyword im Domainnamen), ist insbesondere ein Argument gegenüberzustellen, das meist für die jetzige Domain spricht: das Alter der Domain!

Aus Sicht von Google sind ältere Domains vertrauenswürdiger als junge. Mit einer Domain, die jünger ist als ein Jahr, ist in der Regel kein Top-Ranking zu erreichen. Wenn Sie also von einer 5 Jahre alten Domain auf eine 5 Monate alte Domain wechseln, müssen Sie auf jeden Fall mit einer “Delle” in Ihren Besucherzahlen rechnen. Je größer der Altersunterschied, desto länger dauert es, bis der Status Quo wieder erreicht ist.

Auch wenn die alte Domain bereits sehr gut verlinkt bzw. bekannt ist, ist der Domainwechsel ein Risiko, das gegen den erhofften Nutzen der neuen Domain abgewogen werden muss.

Wenn der Domainwechsel unumgänglich ist, sind folgende Punkte wichtig:

  • Machen Sie Google möglichst lange vor dem Wechsel mit der neuen Domain bekannt, damit das Domainalter zu “ticken” beginnt. Dazu müssen Sie lediglich eine Seite hochladen und einige Links darauf setzen, damit Google die Domain finden kann und in den Index aufnimmt.
    Im Idealfall bestücken Sie die neue Domain bereits mind. 1 Jahr vor dem Wechsel mit sinnvollen Inhalten und betreiben schon etwas Linkaufbau.
  • Den Domainwechsel selbst müssen Sie unbedingt mit einer 301-Weiterleitung vornehmen. Dabei sollte möglichst Unterseite auf Unterseite weiterleiten – schlechter ist, wenn alle Unterseiten nur auf die neue Startseite weiterleiten.
  • Teilen Sie Google den Domainwechsel in den Google-Webmastertools mit, sofern Sie dort ein Konto eingerichtet haben.
  • Teilen Sie über “Eintrag aktualisieren” die Adressänderung auch dem Open Directory (ODP) mit, sofern Sie dort gelistet sind.

 

Artikel gefunden hier:  suchmaschinenoptimierung.michaelsattler.de

 

Linkchecker

Ein Linkchecker überprüft alle Links einer Website auf Gültigkeit. Hierbei werden sowohl interne als auch externe Links getestet.

Die regelmäßige Überprüfung einer Website mit einem Linkchecker ist aus mehreren Gründen sinnvoll:

  • Evtl. hat sich bei der Erstellung der Website-Navigation ein Fehler eingeschlichen. Dies passiert meist, wenn Seiten umbenannt werden. Unterseiten, die fehlerhaft verlinkt sind, können weder von Besuchern noch von Suchmaschinen gefunden werden.
  • Externe Links zeigen möglicherweise auf Websites im Netz, deren Adresse sich geändert hat oder die ganz vom Netz genommen sind.
  • Nicht nur auf Besucher machen nicht funktionierende Links einen schlechten Eindruck – auch bei Suchmaschinen soll dies zur Abwertung führen.

Software-Tipp Linkchecker

Ich persönlich verwende als Linkchecker Xenu´s Link Sleuth (Freeware).

  • Webseiten können sowohl online als auch lokal überprüft werden, mit oder ohne externen Links.
  • Einzelne URLs oder Unterverzeichnisse können in die Prüfung mit einbezogen oder von ihr ausgeschlossen werden.
  • Bei lokaler Überprüfung können auch verwaiste Dateien erkannt werden.
  • Für jede Seite werden die Anzahl der eingehenden und ausgehenden Links, der Seitentitel, die Dateigröße und das Änderungsdatum angezeigt.
  • Zudem besteht die Möglichkeit, eine Sitemap erstellen zu lassen.

Website und Download: Xenu´s Link Sleuth

 

Webdesign Trends 2015

Gefunden bei: t3n.de

Webdesign 2015: Diese Trends erwarten dich

Die letzte Kerze am Adventskranz ist abgebrannt, die Geschenke ausgepackt und umgetauscht. Das Jahr 2014 geht zu Ende. Zeit für einen kleinen Überblick auf das, was 2015 für Webworker bringen könnte.

Wieder neigt sich ein Jahr voller neuer Design-Innovationen und spannender Konzepte dem Ende zu. Oder etwa doch nicht? Die letzten zwölf Monate strotzten nicht gerade vor bahnbrechenden Entwicklungen. Ehemals Everybody’s Design-Darling Apple konnte mit neuer Größe glänzen, das Interface jeglicher Software-Produkte bewegt sich jedoch in den gewohnten, am Flat Design orientierten Mustern. Auch Google führte mit Material Design einen noch stärker an Flat Design angelehnten Ansatz in seine Produkte ein. Und sonst so? Parallax Scrolling ist fast schon ein alter Hut und Ghost Buttons als neuen Trend zu bezeichnen, ist vielleicht ein wenig zu weit ausgeholt.

Was erwartet uns also nach einem vergleichsweise schwachen Design-Innovations-Jahr 2014? Zur Zeit zeichnet sich nichts bahnbrechend Neues ab, so liegt die Vermutung nahe, dass aktuelle und Patterns weiter verbessert und mehr Verbreitung finden werden.

Responsive Or Go Home

Responsive Webdesign
Responsive Webdesign sollte spätestens 2015 als Standard angesehen und konsequent umgesetzt werden. (Grafik: Froont)

Wer sich bis heute gegen Responsive gewehrt hat, sollte seine Haltung spätestens 2015 noch mal überdenken. Zwar nähern sich Smartphone-Displays langsam immer mehr an Tablet-Bildschirme an, dennoch lässt sich eine für Desktop optimierte Version der Webseiten einfach nicht gut bedienen. Responsive Webdesign ist im Alltag angekommen und sollte spätestens 2015 von allen als Norm angesehen werden. Ganz so streng muss man da natürlich nicht sein: Eine Lösung mit Fallbacks für mobile Geräte hat je nach Projekt genau so eine Daseinsberechtigung.

Auch wird eine zunehmende Verschmelzung von mobilen Patterns und bewährten Desktop-Lösungen zu beobachten sein. So werden beispielsweise Navigationen wie Off-Canvas-Flyouts immer häufiger ihren Weg in Desktop-Versionen von Webseiten finden und so Platz für neue Ideen schaffen.

Flat Design reift zu Material Design

Google Material Design
Googles Material Design setzt auf die Flat-Design-Ästhetik auf und erweitert diese um dezente Verläufe und Animationen. (Screenshot: t3n)

Flat Design hat in den letzten ein bis zwei Jahren viel Fahrt aufgenommen und wird uns wohl auch 2015 mit minimalistischen Formen und klaren, kontrastreichen Farben erhalten bleiben. Das, was Google vor Kurzem als Material Design vorgestellt hat, könnte aber die nächste Evolutionsstufe für Flat Design bedeuten. Googles Material Design setzt auf Flat Design auf und erweitert es um subtile Verläufe, Ebenen und Animationen, ohne die eigentliche Flat-Design-Ästhetik zu beeinträchtigen.

Mikrointeraktionen

Mikrotransaktionen
Mikrointeraktionen sollen möglichst schnell zu mehr Engagement des Benutzers beitragen. (Screenshot: t3n)

Mikrointeraktionen werden seit einigen Jahren verstärkt eingesetzt. Eine der häufigsten Mikrointeraktionen, die du aus deinem Alltag kennst, ist das an eine Paywall angelehnte Overlay, das am Ende von Artikeln in diversen News-Portalen erscheint und dich beispielsweise zum Abo eines Newsletters auffordert. So soll die Interaktion mit der Webseite gefördert und in diesem konkreten Beispiel die Anzahl der Abonnenten erhöht werden.

In einer Zeit, in der jeder User und Klick zählen, wird diese Technik immer häufiger zum Einsatz kommen. Hoffentlich wird es aber auch das ein oder andere Pattern geben, wie man diese Elemente platzieren kann, so dass sie nicht als störend empfunden werden.

Infinite Scrolling, One-Page-Design und Parallax Scrolling

Parallax Scrolling und Storytelling
Storytelling und Parallax Scrolling sind miteinander verbunden und werden 2015 häufiger zum Einsatz kommen. (Screenshot: t3n)

Die Architektur einer Webseite entfernt sich immer weiter von der einer klassischen mehrseitigen und verschachtelten Anwendung hin zu One Page Design und infinite Scrolling. Dies ist nicht zuletzt den „neuen“ Surf-Gewohnheiten in Zusammenhang mit Touchscreens zu verdanken: Scrollen ist schneller und einfacher, als Links und Buttons mit dem Finger zu bedienen.

Dieser Seitenaufbau begünstigt auch das Storytelling auf Webseiten. Zusammen mit Parallax-Scrolling können so fantastische Webseiten mit interessanter Benutzerführung jenseits der sonst üblichen, textlastigen Produktbeschreibungen entstehen. Und damit ist nicht das übliche „eine Ebene scrollt schneller als die andere“ gemeint. Mit Parallax Scrolling können komplexe, fast schon filmreife Animationen ausgelöst und zur Benutzerführung eingesetzt werden.

Auch wenn dieser Trend Webworker vor neue Herausforderungen stellt und weit mehr als nur Coding-Skills und eine noch engere Zusammenarbeit mit dem Designer erfordert, werden werden 2015 immer häufiger solche Webseiten zu sehen sein. Dabei wird es nicht darum gehen, die Technik zu revolutionieren, sondern neue Wege zu finden, das Altbekannte einzusetzen, um noch spannendere und möglicherweise nie dagewesene Effekte zu erzielen.

Card Based Design

Kachel Design
Mit Card-Design sind spannende Layouts, die sowohl für Desktop- als auch Touch-Geräte gut geeignet sind, möglich. (Screenshot: t3n)

Eine der stärkeren Entwicklungen, die im Zusammenhang mit dem Voranschreiten von Mobile-Friendly-Design entstanden sind, ist das so genannte Card Design. Der an die Windows 8 Live-Tiles angelehnte Design-Ansatz findet sich auf immer mehr Webseiten wieder. Kacheln sind fingerfreundlich und lassen eine schnelle und einfache Navigation sowohl auf Desktop- als auch auf Touch-Geräten zu. Auch entstehen durch das Aufteilen der Webseite in verschiedene Kacheln zusätzliche Gestaltungsflächen für Webseiten, die weit über das Kachel-Design von Pinterest hinaus gehen können.

Fullscreen-Background Fotos und Videos

Vollflächige Hintergrundbilder und Videos
Vollflächige Bilder und Videos sind und bleiben ein enormer Eye-Catcher auf jeder Webseite. (Screenshot: t3n)

Vollflächige Fotos und Videos sind ebenfalls nichts bahnbrechend Neues. Nichtsdestotrotz sind sie weiterhin ein gutes Mittel, um Webseiten in Szene zu setzen und zu einer längeren Verweildauer anzuhalten. Vor allem Onepager können von großen Bildern und Videos profitieren. Aber auch als „Start-Bildschirm“ für verschachtelte Seiten sind vollfächige Bilder und Videos gut geeignet. Auch im kommenden Jahr werden vollflächige Bilder und Videos auf Webseiten eingesetzt werden.

Die Herausforderung hierbei wird sich mehr auf den technischen Ansatz erstrecken und Techniken für schnelle Ladezeiten bei weiterhin guter Qualität der eingesetzten Medien beinhalten.

Fazit

Das ein Jahr zu Ende geht bedeutet im Design wohl kaum, dass etwas schlagartig aufhört oder erscheint. Im kommenden Jahr 2015 wird das besonders deutlich werden: Bestehende Trends werden weitergeführt und optimiert werden. Bekannte Muster werden verbessert und bessere Ansätze für den Einsatz der Techniken entwickelt. Der ein oder andere Trend wie Material Design werden zu einem Standard.

Das kommende Jahr scheint sich als Jahr der Optimierung herauszukristallisieren. Ein wirkliches Problem ist das jedoch nicht. Es ist auch ohne monatlich erscheinende neue Design-Trends schwer genug, up to date zu sein. Gönnen wir uns also eine kleine Verschnaufpause – die nächste Design-Revolution kommt früh genug.

Kreatives Webdesign aus Winterthur

www.resign.ch

RESIGN. ist ein kreatives Designstudio in Winterthur bei Zürich. Mehr über unsere Dienstleistungen und unser Team erfahren sie auf unserer offiziellen Agentur-Website unter resign.ch

Onpage SEO – Die wichtigsten Rankingfaktoren

Onpage-SEO:

Gefunden bei:  t3n.de

Wo beginnt die Suchmaschinenoptimierung? Klar, auf der Webseite, die gefunden werden soll. Wenn diese nicht optimiert ist, nutzt kaum eine andere SEO-Maßnahme. Diese Infografik fasst die wichtigsten Punkte der Onpage-Optimierung zusammen.

Die Suchmaschinen-Algorithmen werten beim Crawlen viele hundert Faktoren. Um ein möglichst hohes Ranking in den Suchergebnissen zu erreichen, müssen Seitenbetreiber diverse Punkte beachten. Immer wieder wird betont, dass der Inhalt einer Seite gut sein muss. Der Inhalt muss aber auch für die Suchmaschine gut „verpackt“ sein. Daher spielen strukturelle Elemente und interne Links eine wichtige Rolle. Dazu gehören zum Beispiel Überschriften, die in H1 bis H6 formatiert sind und die enstsprechenden Keywords enthalten. Detaillierte Informationen dazu liefert auch unser Artikel über die wichtigsten Rankingfaktoren im Bereich Onpage-SEO.

SEO, das man sieht

Die Infografik von Brian Deans Firma Backlinko zeigt ein dutzend Punkte, die beachtet werden sollten, um sowohl Suchmaschinen als auch  Nutzern eine optimale Website zu bieten. Viele Tipps sind selbstverständlich und weit bekannt: So sollten die Permalink-URLs nicht aus kryptischen Kürzeln, sondern aus klaren Worten bestehen (siehe Punkt 1). Mehr ausgehende relevante Links sollen Suchmaschinen außerdem helfen, den Inhalt der eigenen Seite besser einordnen zu können (Punkt 4).

SEO, das man nicht sieht

Es gibt allerdings auch eine Punkte, die Seitenbetreiber nicht direkt „sehen können“ und die daher gerne übersehen werden. Dazu gehört beispielsweise die Ladezeit der Website. Und auch für viele Nutzer ist es ein Ärgernis, wenn eine Seite länger als vier Sekunden zum Laden braucht (Punkt 7). Was man ebenfalls nicht direkt „sieht“, ist die Bounce-Rate. Sie gibt an, wie viele Besucher eine Website direkt wieder verlassen. Der Tipp, um sie möglichst niedrig zu halten: Interne Links gleich am Anfang einer Website, damit Besucher nicht zurück zu Google springen (Punkt 11). Oder aber Seitenbetreiber bringen den Inhalt der Seite mit den Erwartungen der Besucher in Einklang. Und auch wenn die Empfehlungen in den sozialen Netzen noch keinen großen Anteil an den Rankings haben, erhöhen sie die Besucherzahl und somit die Chance, eine Verlinkung zu erhalten (Punkt 9). Für Seitenbetreiber dürften sich nach dieser Infografik also einige Baustellen auftun.

 

Onpage-SEO: Die wichtigsten Rankingfaktoren

Gute Rankings beginnen beim Inhalt einer Website, dem Wesentlichsten aller Onpage-Faktoren. Doch damit nicht genug: Auch strukturelle Elemente und interne Links spielen eine entscheidende Rolle. In diesem Beitrag fassen wir die wichtigsten Faktoren der Onpage-SEO zusammen.

Suchmaschinenoptimierung fußt seit jeher auf zwei Säulen: Offpage- und Onpage-SEO. Wie schon der Name andeutet, beinhaltet Onpage-SEO alle website-internen Faktoren. Sie beginnen beim Inhalt der Webseite, führen über die Seitenstruktur und interne Links bis hin zu Meta-Tags. Wer sich mit dem Thema beschäftigt, entdeckt beim Besuch nahezu jeder Website ungenutzte Potenziale. Dieser Artikel gibt einen ersten Einblick in die Thematik.

Onpage-SEO: In fünf Schritten zum perfekten Ranking

1. Inhalt: Das Herzstück guter Suchmaschinenoptimierung

Das Herzstück guter Suchmaschinenoptimierung ist der Inhalt einer Website. Diesen ehemals verlorengegangenen Fokus vieler Seitenbetreiber schärfte 2011 das Panda-Update. Unklar bleibt jedoch noch immer, was wahrlich guten Inhalt ausmacht. Hierzu eine Einschätzung der SEO-Experten von Moz : „Aus der SEO-Perspektive, erfüllt guter Inhalt immer zwei Dinge. Er lässt sich verlinken und erfüllt eine Nachfrage“. Vor diesem Hintergrund gilt: Liefere stets deutlich bessere Inhalt als jeder andere Seitenbetreiber und erfülle eine konkrete Nachfrage. Die Rankings kommen dann oftmals ganz von allein.

Wer seine Bilder und Texte hinter einer Paywall versteckt, riskiert Relevanz in den Suchmaschinen. Die Inhalte erfüllen unter Umständen eine Nachfrage, sind aber nur von ausgewählten Nutzern einsehbar. Sie sind also nicht „linkable“. Das perfekte Gegenbeispiel liefert die Online-Enzyklopädie Wikipedia. Sie hat sich den Ruf erarbeitet, nahezu jedes Thema in ordentlicher Qualität auszuarbeiten. Ihre Texte erfüllen demnach eine konkrete Nachfrage der Nutzer. Da jeder Wikipedia-Eintrag offen zugänglich ist, lässt er sich auch verlinken. Zwei Gründe, warum die Wikipedia regelmäßig am oberen Ende der Suchmaschinenergebnisse steht.

Onpage-SEO: Nicht ohne Grund dreht sich seit einiger Zeit alle um „Content“. (Bildquelle: © Ivelin Radkov - Fotolia.com)
Onpage-SEO: Nicht ohne Grund dreht sich seit einiger Zeit alle um „Content“. (Bildquelle: © Ivelin Radkov – Fotolia.com)

Wer diese Meta-Perspektive begreift, kommt hochwertigen Inhalten und guten Rankings ein ganzes Stück näher. Onpage-SEO ist aber in erster Linie von klaren Rankingfaktoren getrieben. So ist auf inhaltlicher Ebene ein Fokus auf bestimmte Keywords wichtig. Nehmen wir hierfür noch einmal das Beispiel der Wikipedia zuhilfe: Sie versorgt Suchende mit einem Rundumschlag an Informationen über bestimmte Begriffe oder Personen, beispielsweise Steve Jobs . Die einzelne Webseite ist dabei klar gegliedert. Sie informiert über Kindheit, Jugend und Karriere des Apple-Gründers, listet bekannte Zitate sowie Auszeichnungen und schließt mit den entsprechenden Quellenangaben. Dieser allumfassende Überblick rechtfertigt, warum die Wikipedia für den Suchbegriff „Steve Jobs“ an erster Stelle steht.

Entscheidend ist der Fokus auf einen oder wenige Suchbegriffe, die idealerweise eine konkrete Suchintention erfüllen. Eine Webseite beantwortet demnach Fragen, bietet Dienstleistungen oder verkauft Produkte: Hauptsache, sie wird mindestens einer Suchintention zu 100 Prozent gerecht. Dabei ist nicht immer ein klassischer Rundumschlag im Stile der Wikipedia nötig. Google geht verstärkt dazu über, die Suchergebnisse in „Cluster“ zu unterteilen. Jede gelistete Website erfüllt dabei eine bestimmte Suchintention, wird also konkreten Fragen oder Anforderungen gerecht. Wer eines dieser Cluster bestmöglich füllen kann, hat gute Chancen auf erstklassige Rankings. „Das klingt nach Arbeit? Richtig, das IST Arbeit“, schreibt Eric Kubitz von der Contentmanufaktur Gmbh. Und tatsächlich, so ist es: Wer ernten will, muss säen (lernen).

Die Rankingfaktoren im Überblick

  • Guter Inhalt
  • Klarer Fokus auf Keyword(s)
  • Suchintention befriedigen

2. Multimedia: Fotos und Videos

Erst zusätzliche Inhalte wie Fotos und Videos formen das optimale Gesamtpaket. Unglücklicherweise haben Suchmaschinen Probleme, den Inhalt dieser Elemente auszulesen. Seitenbetreiber müssen deshalb unterstützend eingreifen. Dies fällt bei Bildern vergleichsweise einfach: Der Dateiname sollte die wichtigsten Keywords enthalten, ebenso auch die Beschreibung des Bildinhaltes via Alt-Text. Entscheidend ist außerdem eine passende Bildunterschrift mit klarem Bezug zum entsprechenden Keyword. Wer WordPress nutzt, kann zur Unterstützung auf SEO-Plugins wie „SEO Friendly Images“ und „WP Smush.it“ zurückgreifen.

Etwas komplizierter gestaltet sich die Optimierung von Videos. Steht ein Video im Mittelpunkt, kann es sich lohnen, eine Zusammenfassung oder Transkription bereitzustellen. Wer seine Videos auf Plattformen wie YouTube hochlädt, sollte darüber hinaus dessen interne Rankingfaktoren beachten. Der Magazinartikel „Video-SEO“ aus der t3n 31 bietet einen guten Einstieg in die Thematik.

Die Rankingfaktoren im Überblick

  • Verwende das Keyword im Bildnamen
  • Nutze das Alt-Tag, verwende hierbei wichtige Keywords
  • Verwende das Keyword in der Bildunterschrift
  • Stelle eine Zusammenfassung oder Transkription von Videos zur Verfügung

3. Seitenstruktur: Die Basics für Onpage-SEO

Um Suchmaschinen wie Google mitzuteilen, welche Suchbegriffe auf einer Webseite im Mittelpunkt stehen, sind strukturelle Rankingfaktoren essentiell. Dazu zählt die Erwähnung der Haupt- sowie Nebenkeywords in Überschriften (H1 – H6) und dem einleitenden Absatz. Sinnvoll sind darüber hinaus weitere Nennungen im Verlauf des Textes, auch in Form von Synonymen. Irrelevant ist hingegen eine bestimmte Keyword-Dichte. Derartige Vorgaben gehören der Vergangenheit an. Wer gerade einsteigt, muss sich allerdings ebenso wenig mit der neuen Zauberformel „WDF*P*IDF“ beschäftigen.

Deutlich hilfreicher ist hier erneut der Fokus auf den Besucher. Schreibe Überschriften niemals nur für Suchmaschinen, sondern immer auch für den Nutzer. Gliedere Texte entsprechend seiner Inhalte. Nutze wenn sinnvoll Fett- oder Kursivschreibung, verwende Liste oder Tabellen.

Ein weiterer Hebel auf Seitenebene sind „Breadcrumbs“. Sie gehören nicht zu den klassischen Rannkingfaktoren, dienen aber sowohl Besuchern als auch Suchmaschinen. In Anlehnung an das Märchen von Hänsel und Gretel bezeichnen Breadcrumbs die Hinweise am oberen Seitenende, die Besuchern einer Website den Navigationsweg erklären. Dort könnte etwas stehen wie: „Startseite > Kategorie XY > Thema XY“. Dies ist besonders dann hilfreich, wenn Besucher auf einer Unterseite einsteigen. Sie können auf diese Weise schnell nachvollziehen, wo sie sich innerhalb einer Website befinden.

Die Rankingfaktoren im Überblick

  • Keyword(s) in H1-H6
  • Keyword(s) sowie Synonyme im Text
  • Schreibe niemals nur für Suchmaschinen
  • Verwende Gliederungselemente: Zwischenüberschriften, Listen oder Tabellen
  • Breadcrumbs

4. Meta-Tags: Optimiere dein Snippet

Die Grundlagen sind gegeben: der Inhalt steht, wurde durch Fotos oder Videos erweitert und sinnvoll strukturiert. Jetzt gilt es, etwaige Rankings in den Suchergebnissen optimal auszunutzen. Wichtig ist hierfür eine keyword-optimierte URL, ein keyword-optimierter Title und eine Description, die nicht nur keyword-optimiert sondern auch klickstark ist. Die gefetteten Keywords sorgen in den Suchergebnissen für Aufmerksamkeit. Eine aktivierende Beschreibung soll Suchende darüber hinaus zum Klick bewegen. Denn was bringen gute Rankings wenn die Klickrate nicht stimmt?

Nicht ganz optimal gelöst: Dieser URL fehlt der HInweis auf das Keyword Co-Occurence. (Screenshot: google.de)
Nicht ganz optimal gelöst: Dieser URL fehlt der HInweis auf das Keyword Co-Occurrence. (Screenshot: google.de)

Weitere Hilfsmittel zur Steigerung der Klickrate sind sogenannte „Rich Snippets“. Mittels bestimmter Auszeichnungen können Seitenbetreiber den Suchmaschinen zusätzliche Informationen übergeben, als Hilfsmittel dient insbesondere das Projekt schema.org . Auch Breadcrumbs lassen sich hiermit auszeichnen und in den Sucherergebnissen anzeigen. Hinzu kommen vielfältige Möglichkeiten, etwa Autorangaben, Produktinformationen, Bewertungen sowie Ort- und Zeitangaben. Wie erfolgreich die Integration des Autorenbildes funktioniert, zeigt eine aktuelle Google-Studie. Eine grundlegende Einführung ins Thema liefert der t3n-Magazinartikel von Andre Alpar und Maik Metzen.

Die Rankingfaktoren im Überblick

  • Keyword-optimierte URL
  • Keyword-optimierte Title
  • Keyword-optimierte und klickstarke Description
  • Nutze Rich Snippets zu Steigerung der Klickrate

5. Interne Links: Nutze alle Inhalte, leite den Nutzer

Zurück zur inhaltlichen Ebene einer Website. Sobald ausreichend Artikel veröffentlicht wurden, wird es Zeit, die interne Verlinkung zu optimieren – sowohl auf Artikel- als auch auf Website-Ebene. Auf Artikelebene sollten Seitenbetreiber ihre Besucher (halb-)automatisch auf relevante Artikel aufmerksam machen, üblich ist ein kurze Liste am Ende des Artikels. Für WordPress stehen hier erneut mehrere SEO-Plugins zur Auswahl. Auch innerhalb von Texten gilt es soweit sinnvoll passende Artikel zu verlinken, idealerweise mit dem passenden Keyword als Ankertext.

Ebenso sinnvoll: Die Zusammenführung themennaher Artikel auf Kategorieseiten, wie beispielsweise t3n.de/tag/seo. Die relevanten Keywords lassen sich innerhalb von Artikeln über passende Plugins automatisch verlinken, WordPress-Nutzern helfen hier erneut verschiedene Plugins. Oftmals erweist es sich zudem als hilfreich, Informationen mehrerer Artikel auf einer Landingpage zusammenzuführen. Nutzer haben dadurch einen zentralen Anlaufpunkt und können sich bei Interesse zu einzelnen Artikel durchklicken, deshalb: Vergesst den Link nicht. Wer echte Mehrwerte bietet, kann auf diese Weise auch stärker umkämpfte Suchbegriffe dominieren. Insbesondere Artikelserien entfalten auf diese Weise ihr volles Potenzial und senden dauerhaft qualifizierte Nutzer.

Die Rankingfaktoren im Überblick

  • Nutze keyword-starke interne Links
  • Nutze Übersichstsseiten zu bestimmten Themen
  • Nutze wenn sinnvoll Landingpages, die Informationen mehrer Artikel zusammenführen

 

Gefunden bei t3n.de

 

one-page_seo_infographic

 

 

Web-Trends 2014

gefunden bei t3n.de

 

Mega Web Trends 2014 von Experten und ihre Prognosen

 

Content-Planung erhält einen höheren Stellenwert im Webdesign-Prozess

 

Während sich die Technologie, die wir im Webdesign nutzen, kontinuierlich weiterentwickelt, geraten die Inhalte ins Hintertreffen: Unsere Websites sind überfüllt mit schwachen Inhalten, die schlecht geschrieben, nicht aktuell und für unsere Zielgruppe irrelevant sind. Wir müssen anfangen, die Inhalte von Anfang an in den Designprozess einzubinden – wir müssen schwierige Fragen beantworten, etwa warum wir diese Inhalte brauchen, wer sie erstellt und wer sich nach der Veröffentlichung darum kümmert. Diese Fragen sind zentraler Bestandteil der Content-Strategy und helfen uns, jetzt und in Zukunft qualitativ hochwertige Inhalte sicherzustellen.

 

Automatisiertes Management

 

Das heute grassierende Zahlenmanagement wird sich weiter entwickeln – Big Data führt den Mitarbeiter. Manager schauen nur noch, dass der Prozess läuft. Die Arbeit wird dadurch immer menschenfremder und anonymer. Das Menschenbild wird blasser und „objektiver“. Wir tun uns mit dieser Entwicklung keinen Gefallen. Ich warne! Das Problem ist, dass dieser Hype nie als Hype oder Trend wahrgenommen wird. Es ist einer: „Der Mensch wird rein verhaltensgesteuert wie eine Laborratte in der Skinnerbox.“ So ist das schon jetzt bei den prekären Jobs. Warum fürchtet sich niemand mit mir?

 

Die Zukunft des Automobils

 

Selbstfahrende Autos und NUR noch solche, als Taxis „on demand“ per Smartphone: Unsere Autos fahren im Schnitt weniger als zehn Prozent der Zeit. Wenn man alles auf Selbstfahr-Taxis umstellt und ein Jeder eine Flatrate für beispielsweise 20.000 Kilometer pro Jahr kauft, brauchen wir nur noch 15 oder 20 Prozent der Autos, keine Parkhäuser und keine verstreuten Ladestationen. Man könnte mit 90 Jahren in jedem Kleinstdorf wohnen, schließlich hat man ja ein Auto. Nur einen kleinen Haken hat die Sache: Man braucht nicht so viel Autoindustrie.

 

Weniger Taktiken, mehr Strategien

 

IT-Experten lassen sich schnell von interessanten Technologien ablenken, von dem „next big thing“. Wir glauben, wir können all unsere technologischen Probleme mit neueren, leistungsstärkeren Technologien lösen. Dabei resultiert ein Großteil unserer Probleme aus der fehlerhaften Priorisierung (oder fehlenden Priorisierung) unserer internen Ressourcen.

 

Mehr Kommunikation zur Problemlösung

 

Der Austausch von Personen ein und derselben Gruppe (Entwickler) sowie unterschiedlicher Gruppen (Entwickler und Designer) wird zunehmen, sowohl online als auch offline. Nur so lassen sich ernsthafte Probleme lösen. Erste Ansätze dieses Trends sind schon jetzt sichtbar, etwa in Form des großen Interesses an Scrum.

 

Kontextuelle Systeme

 

Dinge wie Google Now, die Kontexte nutzen (Metadaten, die über Sensoren unserer Smartphones sowie E-Mails und Kalender gesammelt werden), werden uns verstärkt begleiten. In Zukunft wird es immer mehr Systeme geben, die dir helfen, weil sie wissen wo du warst, mit wem du wo warst und wie dein Such- und Kaufverhalten ausfällt. Die Vorreiter der kontextuellen Systeme? Google Now, Tapingo und Tempo AI.

 

Tragbare Computer

 

Die Oakley Airwave Skibrillen zeigen dir, wo du dich auf einem Berg befindest, wie schnell du fährst und wo sich deine Familienmitglieder befinden. Das ist schon jetzt extrem spannend, doch dieser Bereich wird noch spannender, wenn Google Glass und Apple iWatch erscheinen. Die jetzigen Vorreiter der tragbaren Computer? Fitbit, Nike FuelBand, Pebble Watch, Basis Watch.

 

Bluetooth Low Energy Beacons

 

Diese kleinen, zehn Dollar teuren Funkgeräte lassen sich mit nahezu allen Gerätschaften kombinieren, werden von vielen Smartphones erkannt und ermöglichen unter anderem neue Payment-Systeme. Sie werden manchmal als iBeacons bezeichnet, weil Apple mit iOS7 eine einfach zu verwendende API veröffentlichte. Schon jetzt nutzen Apple, Macys und andere Shops entsprechende Applikationen, um dich zu orten und dir interessante Informationen anzubieten.

 

WWW wird weniger wichtig

 

„Mobile first“ haben viele nicht ernst genug genommen, auch uns finde ich da nicht schnell genug. Und es sind ja nicht nur die Smartphones, die die digitale Mediennutzung gerade revolutionieren. Auch die Tablet-Nutzungsquote wächst enorm, die Bildschirmgrößen im klassischen WWW variieren stark durch die Verbreitung großer Desktop-Bildschirme (und bald der neuen Generation von Fernsehern), Social Networks sind zum Massenmedium geworden. Die Leute nutzen unsere Seiten immer öfter, anders als noch vor zwei, drei Jahren. Wir müssen unsere Inhalte endgültig liquide machen, also selbstverständlich auf alle digitalen Plattformen anpassen. Die wenigsten Unternehmen haben ein Rundumkonzept, wie sie ihre Marke überall aufwandsarm, aber optimal präsentieren. Das betrifft nicht nur Nachrichtenseiten, sondern zum Beispiel auch Anzeigenkunden – dass Werbung auf mobilen Geräten so unterentwickelt ist, muss sich im Interesse aller ändern. Ende 2014, hoffe ich, wird damit kaum noch jemand überfordert sein.

 

Der Fall des App/Marketplace Models und der Aufstieg des mobilen “Software on Demand”

 

Der Trend ist schon jetzt erkennbar: Anwender haben keine Lust mehr von Hardwareherstellern gezwungen zu werden, sich einem bestimmten Ökosystem mit Herz und Seele zu verschreiben und nur Inhalte konsumieren zu dürfen, die dort angeboten werden. Anstatt große Applikationen herunterzuladen und sich durch einen Installationsvorgang durchtappen zu müssen, werden Apps wie auch Webseiten einmalig aufrufbar und nutzbar. Das App-Model skaliert nicht und Anwender werden es leid, neue Systeme zu kaufen, nur um das neueste Spiel zu spielen.

 

Das Web als Applikationsplatform

 

Mittels Web Components und Custom Elements erhalten Webentwickler die Werkzeuge, die es erlauben, Applikationen zu erstellen ohne gegen den Browser zu arbeiten und immer langsamer als native Applikationen zu sein. Entwicklertools in Browsern mausern sich zu echten Entwicklerumgebungen mit Editoren und Performance-Tools und mehr und mehr Automations-Skripte erlauben es Entwicklern, sich auf die Funktionalität der Apps zu konzentrieren anstatt sich um die Performance zu kümmern.

 

Smart-TVs und Spielkonsolen werden neue HTML5 Platformen

 

Die PlayStation 4 verwendet jetzt schon WebGL und Samsung hat eine HTML5-Entwicklungsumgebung und SDK für Smart-TVs. Hardware Entwickler sind es jetzt schon leid, auf neue Versionen von geschlossenen Betriebssystemen zu warten und lösen sich mit dem Schritt in die HTML5-Welt von Platformherstellern. Spielkonsolen sind für Teenager ein großer Zugang zum Web, weniger die Laptops und Desktops.

 

Oh, Wunder: Werbeplatz gibt es nicht mehr kostenlos

 

Facebook hat damit angefangen, die organische Reichweite von Unternehmensseiten drastisch zu verringern. Sprich: Wer Werbeplatz und Aufmerksamkeit will, muss dafür zahlen. Das mag in der Tat für viele ärgerlich sein. Besonders für diejenigen, die sich in puncto Reichweite allzu sehr von einem bisher kostenfreien Angebot abhängig gemacht haben. Wirklich verwundern sollte es niemanden, der sich professionell mit Kommunikation befasst. Derzeit arbeiten garantiert schon etliche andere Plattform-Anbieter an entsprechenden Monetarisierungsmodellen. Wie erfolgreich sie damit sein werden, das bleibt abzuwarten. Der Vorsprung, den Facebook in Jahren strategisch aufgebaut hat, ist sicher nicht einfach einzuholen.

 

Social Trademarks

 

Der Trend 2014 geht in Richtung einer deutlicheren Darstellung der eigenen Person im Online-Bereich. Fachexperten aus allen Branchen werden sich daher dem Aufbau eines Social Trademark widmen. Ein Social Trademark ist dabei eine Einzelperson, die Wissen in einem eigenen Blog-System und auf verschiedenen Social Media-Plattformen teilt und dadurch zu einer Marke im Netz wird.

 

Datenbrillen

 

Wenn Datenbrillen wie Google Glass 2014 tatsächlich auf den Markt kommen, werden wir eine neue digitale Revolution erleben. Die Voraussetzung für den Einsatz von Datenbrillen ist jedoch, dass wir uns technischen Innovationen nicht verschließen und sie Akzeptanz in der Gesellschaft finden. Vor allem der Datenschutz stellt uns vor eine große Aufgabe. Doch es gibt auch Vorteile: so können sie hervorragend Unterstützung in der Medizin und Ausbildung leisten oder im Privatleben, zum Beispiel als Shoppingassistent oder Kulturbegleiter.

 

 

Gezielte Talentsuche statt Stellenausschreibung

 

2014 werden sich Unternehmen in vielen Bereichen von der klassischen Stellenanzeige und dem vorgelagerten Prozess – es gibt eine Vakanz, ein Stellenprofil wird erstellt und dann die Stelle ausgeschrieben – verabschieden müssen. Denn der digitale Wandel wirbelt derzeit den Stellenmarkt kräftig durcheinander. Auf Arbeitnehmerseite sind viele Bewerber auf der Suche nach einem Unternehmen, mit denen sie sich identifizieren können und einer Aufgabe, die sie für sinnvoll und erfüllend erachten. Das stellt neue Anforderungen an Unternehmen und auch an die Art, wie Talente rekrutiert werden. Es gibt einen Grund, warum Unternehmen kräftig an ihrer Arbeitgeber-Marke pfeilen und nicht gerade kleine Budgets für Employer-Branding-Maßnahmen investieren. Fachabteilungen müssen die Herausforderung meistern, in Zukunft einen wesentlich wichtigeren Part in der Talentsuche zu spielen. Sie sind es, die sich vernetzen und Talente finden müssen, um diese dann für das Unternehmen zu gewinnen.

 

Der unaufhaltsame Aufstieg von Google+

 

Google wird 2014 noch aufdringlicher werden, um Leute dazu zu bewegen, einen Account bei Google+ anzulegen. Im Gegensatz zu Facebook geht es Google aber mitnichten um den Aufbau einer neuen sozialen Netzwerk-Supermacht, sondern vielmehr darum, jede Bewegung im Internet zu protokollieren, um noch treffendere Persönlichkeitsprofile zu erstellen und somit auch online Geteiltes besser hinsichtlich der Relevanz für andere User zu evaluieren. Android-Nutzer, die ja unbedingt ein Google+-Account anlegen müssen, hinterlassen mittlerweile detaillierte Bewegungsprofile, zusätzlich zum einfach auszuwertenden Nutzungsverhalten Google-eigener, und vor allem auch fremder Internetseiten und Apps. Während man sich bei Facebook oder Foursquare noch einchecken muss, kann Google Android-Nutzer einfach durch eine korrekte Standortbestimmung automatisch und unsichtbar „einchecken“ und daraus lernen, wo sich die Nutzer oft und gerne aufhalten. Google+ wird 2014 zwar sicherlich in den meisten Ecken noch immer wie eine Geisterstadt aussehen, aber wie bereits erwähnt, geht es nicht darum, dass die User Sachen proaktiv sharen – es reicht Google schon, genau mitzuschneiden, WER auf WELCHER Seite WAS macht.

 

 

Das moderne Office

gefunden bei t3n.de

 

Das perfekte Arbeitsumfeld: So trimmst du dein Büro auf produktiv

 

Das produktive Büro: 7 Rezepte, über die sich garantiert jedes Team freut

Wie lässt sich das Arbeitsumfeld so aufwerten, dass mein Team mehr Produktivität an den Tag legt? Klar ist: Teure Tischkicker, hochwertiges Mobiliar und einen Feel-Good-Manager braucht es dafür nicht. Schon mit einigen wenigen simplen Tricks lässt sich das eigene Büro so aufwerten, dass Mitarbeiter produktiver, aber auch glücklicher und vor allem gesünder arbeiten können.

1. Ergonomie am Arbeitsplatz

Man glaubt es kaum, aber die Ergonomie am Arbeitsplatz bestimmt entscheidend darüber , wie produktiv wir arbeiten. Wer Stuhl, Schreibtisch und Monitor nicht individuell an die Anforderungen eines jeden Körpers anpasst, riskiert vor allem gesundheitliche Folgeschäden bei Mitarbeitern. Deshalb sollte man sich fünf Minuten Zeit nehmen, um genau das zu verhindern. Schreibtisch, Stuhl und Monitor sollten dafür auf die richtige Höhe gebracht werden – und zwar so, dass Ober- und Unterschenkel sowie Ober- und Unterarme im rechten Winkel zum Fußboden stehen. Über die optimale Tischhöhe gibt es unterschiedliche Angaben, empfehlenswert sind aber 70 bis 75 Zentimeter. Der Sichtabstand zum Monitor liegt im Idealfall zwischen 50 und 80 Zentimetern.

2. Der papier- und chaosfreie Schreibtisch

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Der weitgehend papierlose Schreibtisch hilft, produktiver zu arbeiten. (Foto: © japolia – Fotolia.com)

Das Genie beherrscht das Chaos? Von wegen! Mindestens genauso wichtig wie die Ergonomie ist auch die Sauberkeit am Arbeitsplatz. Wem es gelingt, den eigenen Schreibtisch weitgehend frei von Papier und unnützen Gegenständen zu halten, profitiert von mehr Produktivität und einem besseren Organisationssinn.

Papiere und Dokumente sollten dafür systematisch abgeheftet oder mithilfe spezieller Software wie zum Beispiel doo oder doctape direkt digital archiviert werden. Zudem spielt auch die Ordnung auf dem Computer eine Rolle: Dateinamen sind nach festen Kriterien zu benennen (zum Beispiel projekt- oder ereignisabhängig) und alte beziehungsweise nicht mehr benötigte Dateien regelmäßig zu löschen.

Allerdings ist es per se nicht ausreichend, nur den eigenen Schreibtisch sauber zu halten – schließlich arbeitet das Auge mit. Deshalb sollte sich immer das gesamte Team einer Philosophie der Ordnung verpflichten. Als hilfreich hat sich in diesem Kontext das sogenannte 5S- beziehungsweise 5A-Prinzip erwiesen.

3. Tischpflanzen wirken Wunder

Sie ist eines der einfachsten und probatesten Mittel, das eigene Arbeitsumfeld aufzuwerten: Die Tischpflanze. Einmal auf dem Schreibtisch platziert, kann sie echte Wunder wirken. Gleich zwei Studien aus den Jahren 2011 und 2013 fanden heraus: Sie erhöht die Produktivität und schärft die kognitive Wahrnehmung des Teams. Zudem fördert sie den räumlichen Luftreinigungsprozess, indem sie Bakterien und Schimmel vorbeugt. Eine solide Grundlage für produktives Arbeiten, oder?

4. Farbe bekennen – für mehr Produktivität

yellow wall
Auch farbliche Akzente sind für ein produktiveres Büro wichtig, Gelb stimuliert zum Beispiel die Kreativität. (Foto: © arquiplay77 – Fotolia.com)

Jeder hat eine Lieblingsfarbe. Doch in Farben steckt viel mehr als nur eine Aussage, sie nehmen sogar unmittelbar Einfluss die Synapsen eines jeden Menschen. Das hat die bekannte Farbenpsychologin Angela Wright herausgefunden und mit dem Color Affect System beschrieben. Demnach stimuliert Blau den Geist, Gelb die Kreativität, Rot den Körper und Grün das innere Gleichgewicht. Unternehmen sind daher gut beraten, dem Büro den einen oder anderen farbigen Anstrich zu verpassen. Doch Achtung: Auch Farbsättigung und Intensität sind von Bedeutung. Vor allem kräftige, helle Farben beeinflussen die Produktivität positiv. Wer Wände hingegen nicht streichen kann (oder darf), kann alternativ auf farbige Akzente, zum Beispiel in Form von Dekorationsgegenständen , setzen.

5. Licht flutet Büro und Hirn

„Lichtdurchflutete Räume!“, das liest man immer wieder in Anzeigen für Gewerbeimmobilien. Und tatsächlich : Helle, von natürlichem Licht getränkte Büros sorgen dafür, dass produktiver und kreativer gearbeitet werden kann. Zwar lassen sich zusätzliche Fenster nicht so einfach wie eine Tischpflanze installieren, doch Raum für Tricks gibt es trotzdem. Zum Beispiel sollten Schreibtische immer möglichst in Sichtweite eines Fensters platziert werden. Zudem hilft es, Fenster und Glaselemente regelmäßig zu reinigen, um den maximalen Lichteinfall zu garantieren.

Kann der eigene Schreibtisch aus Gründen dennoch nicht zufriedenstellend in Fensternähe platziert werden, kann auch mit indirekten Lichtquellen – etwa an Wänden und Decken –experimentiert werden.

6. Vermeide das offene Büro – oder sorge für Ruhe

Zugegeben, diese Erkenntnis mag das ein oder andere Jungunternehmen überraschen: Open Spaces (früher: Großraumbüros) sind der Produktivität und kollaborativen Arbeitsatmosphäre im Team doch nicht so zuträglich , wie man gemeinhin annimmt. Grund ist ein häufiger Mangel an Privatsphäre, der Mitarbeiter unzufrieden stimmt.

Das ist jedoch noch lange kein Grund, die Mitarbeiter zurück ins stille Kämmerchen und so ins kommunikative Mittelalter zu versetzen. Es hilft schon, wenn Unternehmen spezielle Räume schaffen, in denen sich Mitarbeiter austauschen oder ungestört telefonieren können.

7. Auslaufzonen fürs Team

Um das produktive Büro zu ermöglichen, sollten Unternehmen auch Ruhezonen für ihre Mitarbeiter schaffen. (Foto: t3n.de)
Um das produktive Büro zu ermöglichen, sollten Unternehmen auch Ruhezonen für ihre Mitarbeiter schaffen. (Foto: t3n.de)

Der eigene Arbeitsplatz kann noch so grün, sauber und ergonomisch sein – aber niemand möchte wie angekettet stundenlang am gleichen Schreibtisch in gleicher Position verharren. Entsprechend sind vor allem „Auslaufzonen“ wichtig. Das Büro sollte so gestaltet sein, dass Mitarbeiter zwischendurch aufstehen, ihren Kreislauf in Gang bringen oder für einige Zeit an anderer Stelle weiter arbeiten können. Beispielsweise in Form einer Couchzone.

 

Webdesign-Trends 2014

Webdesign-Trends 2014: Das erwartet Webworker im neuen Jahr

 

Ein guter Artikel gefunden bei  t3n.de

 

1. Mobile Web, Mobile First, Mobile Everywhere

Responsive Design Template Shopware (Bild: Shopware)
Responsive Design Template Shopware (Bild: Shopware)

Der Trend zur mobilen Nutzung des Internet ist offensichtlich. Ob in der U-Bahn, im Wartezimmer, im Stau, beim Weihnachtsessen mit den Schwiegereltern oder auf dem stillen Örtchen: Das Tablet oder Handy ist fast immer dabei und im Einsatz. Menschen mit Smartphone sieht man inzwischen häufiger als Zeitungsleser. So muss jede zukunftsfähige Webseite zwangsläufig dafür bereit sein, die kleinen Endgeräte – egal ob iPhone, Android, Surface oder iPad – zu bedienen.

Doch die Nutzung von mobilen Geräten beschränkt sich nicht nur auf kurzweilige Situationen wie das Warten an der Supermarktkasse oder auf den Bus. Es ist deshalb eine immense Herausforderung mit Responsive Webdesign und Ansätzen wie Mobile First die Bedürfnisse aller Nutzer zu befriedigen.

2. Mit Responsive Webdesign in die Zukunft

Die direkte Folge aus dem Mobile-Web-Trend ist, dass responsives Webdesign zum Quasi-Standard der Webentwicklung geworden ist und auch in Zukunft neben der Entwicklung spezieller Mobile-Only-Lösungen eine wichtige Rolle bei der Entwicklung von Web-Projekten spielen wird. Obwohl viele sich bereits jetzt als Responsive-Webdesign-Masterminds sehen, birgt dieses Thema noch viel Potential: Fast täglich kommen neue Tricks und Kniffe für die Entwicklung von responsiven Webseiten heraus, die unsere Fähigkeiten erweitern, bisher unüberwindbare Probleme lösen und neue Herausforderungen an Konzeption, Layout und Entwicklung stellen. Ein Trend, der sich auch im nächsten Jahr fortsetzen wird.

3. Mehr als nur ein Buzzword: Mobile First

Mobile First war das Buzzword des Jahres 2013 wenn es um die Arbeit mit responsivem Webdesign ging. Oft ausgesprochen, nur selten umgesetzt und dennoch ein wichtiger Ansatz für eine zukunftssichere und moderene Website. Für alle ,die noch Nachholbedarf haben: Unter Mobile First versteht man die technische Umsetzung einer responsiven Webseite mit dem Fokus auf mobile Geräte. Das „Grundgerüst“ der Webseite wird demnach zunächst nur in ihrer „mobilen Form“ ausgeliefert. Stellt man dann mit entsprechenden Techniken fest, dass es sich beim Client um ein Tablet oder Desktop-Gerät handelt, lädt man dynamisch die jeweiligen Ressourcen für das Endgerät nach. Was simpel klingt, entwickelt sich bei manchen Projekt zur großen Herausfoderung. Doch die Arbeit lohnt sich: Schließlich wollen wir unsere mobilen Benutzer nicht unnötig auf Ressourcen warten lassen, die sowieso nicht dargestellt werden. Auch hier können wir in 2014 spannende Lösungsansätze für Technik und Workflow erwarten.

4. Off-Canvas

Facebook verwendet das Off-Canvas-Pattern. (Bild: placeit.net)
Facebook verwendet das Off-Canvas-Pattern. (Bild: placeit.net)

Off-Canvas ist eine besondere Art des Responsive Design. Hat man früher bei einer geringen Bildschirmgröße die Inhalte unterainander in einer Spalte angeordnet und somit eine lange scrollbare Seite generiert, kann mit Off-Canvas gezielt die nicht sichtbare Fläche des Viewports augenutzt werden. So wird immer nur ein Ausschnitt der kompletten Website gezeigt, nebensächliche Elemente wie Navigation oder Sidebar werden an den Seiten angeordnet und nur bei Bedarf eingeblendet. Eine sehr elegante Lösung, um alle Inhalte auch auf kleinen Bildschirmen zur Verfügung zu stellen.

Doch auch für andere Endgeräte ist dieser Ansatz denkbar, etwa stark reduzierte Websites mit viel Freiraum, die wichtige Elemente „off canvas“ abbilden. Das Resultat: Grafische Elemente und Typografie werden wichtiger und durch die zusätzliche Interaktivität, die durch die einfahrbaren Elemente entsteht, erzielen Webdesigner eine moderne Wirkung.

5. Responsive Images

Responsive Images sind ein schwieriges Thema. Es gibt zahlreiche Lösungen für das Ausliefern der „richtigen“ Bilder für das jeweilige Endgerät. Doch die eine Lösung, die den Spagat zwischen einfacher Implementierung und benötigtem Funktionsumfang schafft, gibt es leider nicht. Doch auch hier steht die Welt nicht still. Die Hoffnung auf eine gute Rundumlösung für responsive Images im Jahr 2014 ist also nicht unberechtigt.

6. Minimalismus ganz groß

SAP Mobile Consumer Trends Screenshot
(Screenshot: SAP Mobile Consumer Trends)

Die Welt wird wieder flach. Die Reduktion von Inhalten ist im letzten Jahr zu einer regelrechten Epedemie geworden. Windows-8-UI, iOS7 und zahlreiche Web-Projekte machen vor, wie schön Minimalismus sein kann. Statt Elemente skeuomorphistisch – also möglichst realitätsnah – darzustellen, wird hier vermehrt auf „flache“, meist einfarbige Farbflächen gesetzt und besonders großer Wert auf Proportionen, Typografie und Lesbarkeit gelegt. „Form follows function“ ist hier die Devise. Mit Flat Design hat das Phänomen dann auch einen Namen und wird für Webdesigner in Zukunft hoffentlich ein fester Begleiter bei der täglichen Arbeit im Web.

7. Großer Auftritt für Typografie

Design-Trend „übergroße Typografie“: Große Buchstaben erzielen Aufmerksamkeit. Sie vermitteln klar und deutlich das Anliegen und Ziel einer Webseite. Die Überschrift im Beispiel von ZURB (www ) vermittelt Kunden mit nur vier Worten eine tiefe Botschaft: „Design great products faster“.
Design-Trend „übergroße Typografie“. (Screenshot: ZURB )

Die Typografie passt sich den Entwicklungen der Flat-Design-Szene an. Größere Schriften finden sich in immer mehr Projekten und dank Webfonts erstrahlen Websites immer öfter mit spannenden Typografie-Mischungen, die aus dem üblichen „Arial-Helvetica-Schema“ ausbrechen. Im Idealfall bietet die einzigartige Typografie neben einer besseren Usability auch einen individuellen Erkennungswert und trägt so zu einer angenehmen Vielfalt kommender Projekte bei.

8.One-Page-Design

One-Pager sind unter Webdesignern derzeit sehr beliebt. Alle Inhalte einer Website werden hierbei auf einer in sich navigierbaren Internetseite untergebracht. Besonders für Projekte, bei denen eine klassische Aufteilung zu kurzen Unterseiten führen würde, ist das eine gute Alternative. One-Pager bieten eine gute Möglichkeit für Storytelling und können in Kombination mit Parallax-Scrolling zu interaktiven Web-Highlights werden.

9. Parallax Scrolling

Eine interaktive Infografik der besonderen Art. (Screenshot: NHS)
Eine interaktive Infografik der besonderen Art. (Screenshot: NHS )

Entweder man liebt es oder man hasst es: Parallax Scrolling. Die Technik stammt ursprünglich aus dem Videospiel-Design und dient dazu, die Scroll-Geschwindigkeit verschiedener Objekte auf mehrere Ebenen zu verteilen. Dadurch entstehen spannende Effekte, deren Vielfalt im Prinzip grenzenlos ist. Von einfachen Bildübergängen bis zu interaktiven Geschichten ist mit dieser Technik fast alles möglich. Wir sind gespannt auf die Parallax-Scrolling-Projekte, die das Jahr 2014 für uns bereithält.

10. Storytelling

Storytelling ist ein mächtiges Kommunikationswerkzeug. Wenn es Unternehmen gelingt, ihre Kunden mit einer Kernidee beziehungsweise Geschichte zu faszinieren, erzielen sie eine viel höhere Teilnahme und Authentizität, die für Kunden im Idealfall in positiven Emotionen, Interaktionen und einer allgemeinen Zufriedenheit resultieren.

Klassische informationsseiten werden stärker in den Hintergrund geraten. Das „altbackene“ “Lesen-Sie-Das-Auf-Unserer-Website-Konzept“ wird deshalb eine zweitrangige Rolle spielen. Storytelling ist ein effizienter und spannender Weg, um neue Zielgruppen zu erschließen und bestehende Zielgruppen noch tiefer mit dem eigenen Unternehmen zu verbinden, auch im neuen Jahr.

11. Full-Scren-Design

Was früher nur mit Flash möglich war, ist mit modernen Webtechnologien jetzt für jedes Endgerät Realität geworden. Websites mit festen Größen gehören der Vergangenheit an und werden mit beeindruckenden Fotos, Videos und Design-Elementen von Vollbild-Websites abgelöst. Natürlich wird die „klassische Webseite“ damit nicht in Rente geschickt. Fürs Storytelling und eine beeindruckende, interaktive Präsentation und Benutzerführung sind Vollbildseiten das Werkzeug der Wahl. Wie heißt es so schön? „Bilder sagen mehr als tausend Worte.“ Sind diese dann auch auf den Text und das restliche Design abgestimmt, ist die Aufmerksamkeit der Benutzer fast schon garantiert.

12. Photographic Web

Mit dem Full-Screen-Design wird auch der Begriff Photographic Web in Verbindung gebracht. Man sieht es immer wieder: Hochaufgelöste Bilder und Videos nehmen in vielen Webprojekten viel Platz ein, zurecht. Schließlich geht es in der Webentwicklung schon lange nicht mehr um die Erstellung von reinen Informationsseiten mit hohem Textanteil. Besonders in der Mode- und Designbranche werden vermehrt großflächige und hochauflösende Bilder verwendet. Es würde uns wundern, wenn sich dieser Trend im kommenden Jahr nicht fortsetzen würde.

13. Video-Hintergründe

Eine Spotify Kampagnenseite setzt auf Video Hintergründe. (Screenshot: Spotify)
Eine Spotify Kampagnenseite setzt auf Video Hintergründe. (Screenshot: Spotify )

Man könnte meinen, Videohintergründe wären zu selten vertreten, um sie als klassischen Trend zu bezeichnen. Dennoch gibt es kein Medium, das Emotionen so stark transportieren kann wie Videos. Mit HTML5 wurde uns der Weg geebnet, dieses Werkzeug besser in unsere Projekte zu integrieren und eröffnet uns neue Wege, um interaktive und spannende Websites zu erstellen. Ein Video-Hintergrund ändert die komplette User-Experience einer Website und gibt Projekten eine neue visuelle und emotionale Tiefe. Für Seiten, die eine Geschichte erzählen, ein unabdingbares Werkzeug.

14. Content-Centric-Design

Beim Content-Centric Design liegt der Fokus auf dem Besucher. Die Navigationselemente der Seite bleiben im Hintergrund, die Inhalte rücken dafür in den Mittelpunkt. Emotionalisierung ist hier der Schlüssel zum Erfolg. Bilder, Videos und starke Typografie setzen den Content in Szene und lassen uns den Fokus gekonnt auf die Produkte setzen.

 

Fazit: Ein vager Ausblick auf 2014

Es gibt viele Trends und Entwicklungen, die das Internet aktuell zu einem so spannenden Spielfeld machen. Wie immer werden sich einige dieser Trends behaupten, während andere still und leisel verschwinden. Niemand kann die Zukunft voraussagen und schon jetzt wissen, was sie bringen wird. Dennoch: Die Welt steht nicht still. Jeden Tag erleben wir neue Möglichkeiten, das Internet noch etwas spannender und interaktiver zu gestalten.

 

 

CSS3 Gradient & Buttons

Die von uns am meisten genutzten CSS-Codes sind hier als Vorlagen hinterlegt:

Button Design Gradient 2012  ( mit IE Filter)

background: -webkit-linear-gradient(#4a4a4a, #161616);
background: linear-gradient(to bottom, #4a4a4a 0%,#161616 100%); /* W3C, FF, IE10 */
filter: progid:DXImageTransform.Microsoft.gradient( startColorstr='#242424', endColorstr='#161616',GradientType=0 ); /* IE6-9 */

Button Design Gradient  ( IE nur oneBackgroundColor)

background: #444444;
background: -moz-linear-gradient(#444444, #111111);
background: -o-linear-gradient(#444444, #111111);
background: -webkit-gradient(linear, 0% 0%, 0% 100%, from(#444444), to(#111111)); /* older webkit syntax */
background: -webkit-linear-gradient(#444444, #111111);

Box Shadow

box-shadow: 0px 1px 3px #000;
-moz-box-shadow: 0px 1px 3px #000;
-webkit-box-shadow: 0px 1px 3px #000;

Text Shadow

text-shadow: 1px 1px 0 #000000;

Text Glowing -

text-shadow: -1px -1px 5px #d9d9d9;

GoogleMaps – Custom Design

Eine coole Möglichkeiten wie man googleMaps mit angepasstem Deisgn in Webseiten integrieren kann:

<script type=”text/javascript” src=”https://maps.googleapis.com/maps/api/js?key=AIzaSyC0_fviymdBs9qTtnDEpfKEt4Huc5eY0Pg&sensor=false”></script>
<script type=”text/javascript”>
function initialize() {
var myLatlng = new google.maps.LatLng(46.94815, 7.4492);
var image = ‘img/googlemap-icon.png';

var mapOptions = {
center: myLatlng,
zoom: 16,
mapTypeId: google.maps.MapTypeId.ROADMAP
};

var map = new google.maps.Map(document.getElementById(“googlemap”),
mapOptions);
var styles = [
{
stylers: [
{ saturation: -255 },
{ “gamma”: 1 }
]
}
];

map.setOptions({styles: styles});
var marker = new google.maps.Marker({
position: myLatlng,
map: map,
icon: image
});
}
google.maps.event.addDomListener(window, ‘load’, initialize);
</script>

 

<div id=” googlemap ” style=”width:100%;height:480px;”></div>

 

 

GEO Koordinaten auslesen:
http://universimmedia.pagesperso-orange.fr/geo/loc.htm

 Styleing Möglichkeiten Google:
https://developers.google.com/maps/documentation/javascript/styling?hl=de

 

Close Button mit CSS

Mit der Light-Webfont “Flamenco” von Google lässt sich gut so  Icons machen wie   <  >     X     v      ohne das man Grafiken einsetzen muss.

FONT:

<link href=’http://fonts.googleapis.com/css?family=Flamenco:300,400‘ rel=’stylesheet’ type=’text/css’>

font-family: ‘Flamenco’, cursive;

CSS :

#buttonClose {
font-family: Flamenco, cursive;
font-size: 30px;
background-color: #FFF;
display: inline-block;
margin-left: -30px;
position: absolute;
width: 40px;
height: 40px;
z-index: 2;
left: 50%;
top: 490px;
padding-top: 25px;
border-radius: 70px;
font-weight: 300;
padding-left: 25px;
box-shadow: 0px 1px 4px #999;
}

Facebook Links mit Metatags definieren

 Custom meta tags für facebook-link von Webseiten hinterlegen:

 

<meta property=”og:title” content=”Headline”>
<meta property=”og:description” content=”Description”>
<meta property=”og:url” content=”http://www.musterpage.ch”>
<meta property=”og:image” content=”http://www.musterpage.ch/cm/Design/img/site/logo.png”> <!–muss 200px sein für FB –>

 

Facebook Test-Seite & Cache Debugger:

http://developers.facebook.com/tools/debug

 

Responsive Newsletter Design

Immer mehr und mehr Nutzer rufen ihre E-Mails unterwegs mit dem Smartphone ab, aktuelle Statistiken sagen sogar im Schnitt sechs Mal pro Tag. Zudem werden seit April 2012 laut litmus.com mehr Newsletter-E-Mails auf dem Mobile-Gerät als am Desktop-Rechner geöffnet. In den letzten 18 Monaten stieg die Öffnungsrate auf mobilen Geräten um 123 Prozent. Viele Gründe also, um sich einmal die Möglichkeiten für responsive HTML-Newsletter genauer anzuschauen.

Responsive Webdesign setzen mittlerweile schon viele Webentwickler ein. Die Grundlagen wie Flexibles Layout, sich anpassende Bilder und CSS3 media queries sind vielen sicherlich schon vertraut. Christoph Zillgens hat ein sehr gutes Buch zum dem Thema geschrieben, mit dem man einen einfachen Einstieg in die Thematik bekommt, wenn man sich noch nicht näher mit Responsive Webdesign auseinander gesetzt hat.

Doch wer sich mit der Problematik “HTML-Newsletter” schon näher beschäftigt hat, wird wissen, dass das Erstellen von HTML-Newslettern nichts mit der modernen Webentwicklung zu tun hat, sondern eher nach dem Motto “Coding like 1999″ funktioniert. Einen umfangreichen Artikel mit allgemeinen Tipps zu diesem Thema kann man auf http://maddesigns.de/html-newsletter-1030.html finden.

Des Weiteren ist zu empfehlen den Kontrast zu erhöhen, da man die Umgebung des Nutzen nicht kennt. Außerdem sollten markante Linkfarben verwendet werden. Ein CSS-Tipp um die automatische Schriftgrößenanpassung von iOS zu verhindern:

 

  1. body {
  2. -webkit-text-size-adjust: 100%;
  3. }
  4. 

Microsoft hat die spezifische Webkit-Anweisung auch für WindowsPhone ab Version 7.5 integriert. Mit diesen Anpassungen hat man schon die Usability erhöht und kann möglicherweise die Konversionsrate steigern.

Responsive Table-Layout

Möchte man nicht oder kann man nicht so schnell auf komplett responsive Layouts umstellen, sollte man allerdings die Meta-Angabe für Viewport in den <head> einfügen um damit die Darstellung noch ein wenig zu optimieren.

 

  1. <meta name="viewport" content="width=650">

Hierdurch wird die “Ansicht” in der Mail-App auf 650px Breite gezoomt, da iOS sonst eine Breite von 980px suggerieren würde, was die E-Mail demzufolge sehr klein darstellt. 650px ist in dem Fall die Breite Inhaltscontainers, so dass die Newsletter E-Mail auch optimal in Outlook & Co. dargestellt wird.

Einige Newsletter-Versender bieten bereits einen Link zur mobile-optimierten Version ihres Newsletters an, wie zum Beispiel HRS.

HRS Desktop Mobile Version

Für die Flexibilität der Inhaltscontainer verwenden wir prozentuale Breiten und begrenzen diese wiederum mit einer Maximalbreite. Als Beispiel definieren wir den Inhalt mit CSS-Inline-Styles auf maximal 550px.

 

  1. <div style="width:90%; max-width:550px">

Man sollte sich auch über ein einspaltiges Layout Gedanken machen. Die Umsetzung ist recht einfach und man kämpft nicht so schnell mit den Layout-Bugs der Mail-Clients.

Mit mehrspaltigen Layouts sollte man vorsichtig umgehen, hier muss man viel testen. Outlook.com sowie Hotmail unterstützen CSS-Floating sowie Margins nicht mehr. Quelle: http://www.campaignmonitor.com/blog/post/3921/outlook.com-drops-margin-and-float-support-entirely So ist es also nicht möglich, ein zweispaltiges Layout mit CSS3 media queries zu einem einspaltigen Layout umzuformatieren. Zweispaltige Tabellen lassen sich leider auch nicht umbrechen.

Responsive Images

 

twitter comp
Responsive E-Mail-Newsletter sehen geräteübergreifend gut aus.

 

Für eingebundene Bilder gilt die gleiche Vorgehensweise, die man auch für Responsive Websites anwendet. Flexible Bilder mit CSS erreicht indem man für

 

  1. img {max-width: 100%; height: auto;}

setzt.

Eine Einbindung eines Bildes in den HTML-Newsletter könnte so aussehen:

 

  1. <img
  2. style="-ms-interpolation-mode: bicubic; width:90%; max-width:550px; max-height:237px"
  3. border="0"
  4. alt="Alt-Texte nicht vergessen!"
  5. align="middle"
  6. src="image.jpg">

Schon passt sich das Bild auf die Größe des Containers an. Die CSS- Anweisung -ms-interpolation-mode: bicubic; hilft im Outlook die Qualität der skalierten Bilder zu erhöhen, das allerdings nur bis einschließlich Internet Explorer 8.

 

 

CSS3 Media-Queries

Die Downloadgröße der E-Mail wird mit der Verwendung von zusätzlichem CSS für mobile optimierte Newsletter größer, das sollten Webworker bedenken. Sonst kann sich die Menge des CSS schnell verdoppel. Der Support von @media queries ist zudem noch suboptimal. Android, iOS sowie WindowsPhone ab 7.5 und Blackberry ab OS 7 unterstützen @media {} und können so optimierte Newsletter-Kampagnen empfangen. Leider unterstützen die Desktop-Anwendung Outlook & Co. keine media queries, selbst die Anwendung auf Microsofts Surface Tablet nicht. Gmail unterstützt weder in der Browser-Anwendung, noch in der Android-App media queries, da der <head>- Bereich aus der Mail entfernt wird und @media im Style-Attribut nicht funktioniert.

Auf älteren Android-Geräten ist der Support von CSS3-Eigenschaften leider etwas buggy und es bleibt festzuhalten, dass folgender media query verlässlich für eine Anpassung auf mobile Devices funktioniert:

 

  1. @media only screen and (max-width: 480px) {
  2. /* your mobile CSS */
  3. }

Yahoo! Mail, das vor allem international noch häufig verwendet wird, gewichtet CSS im @media-Block höher als Inline-Styles und somit wird immer die mobile Variante darstellt. Um diesen Bug zu umgehen muss man den Attribut-Selektoren im <style>-Block verwenden. Das ist nicht die schönste Variante, aber es funktioniert.

 

  1. @media only screen and (max-width: 480px) {
  2. table[class=table], td[class=cell] { width: 300px !important; }
  3. table[class=promotable], td[class=promocell] { width: 325px !important; }
  4. }

Webfonts in Newslettern

Webfonts werden zwar in modernen Mail-Clients unterstützt, aber auch hier sollte man die Performance im Hinterkopf haben. Das Nachladen der Schrift von Google Fonts im mobilen Netz kann einige Zeit beanspruchen. Die Einbindung ist recht simpel:

 

  1. <style>
  2. @import url(http://fonts.googleapis.com/css?family=Merienda);
  3. /* All your usual CSS here */
  4. </style>

Laut Campaignmonitor unterstützen iOS Mail, Apple Mail, Android und Thunderbird Webfonts, Outlook 2000 auch, die neueren Version sowie Outlook.com leider nicht.

 

webfonts in email
Diese E-Mail-Clients unterstützen Web-Fonts.

 

Fazit

Auch mit kleinen Änderungen kann man bereits ein mobile-freundlichen Newsletter an seine Kunden senden. Wer allerdings einen großen Geschäftsumsatz durch Newsletter-Marketing erzielt, sollte sich dringend mit der Optimierung für mobile Endgeräte beschäftigen und hier das optimale herausholen. Sehr gute Quellen sowie fertige Vorlagen-Templates bieten die Newsletter-Dienste MailChimp und Campaignmonitor , sowie der Blog von STYLEcampaign . Ganz wichtig ist selbstverständlich, dass die Landingpage, die in der Newsletter-Kampagne beworben wird auch mobile-optimiert ist. Und als letzte Regel: Keine QR-Codes verwenden. Niemals.

 

 

 

gefunden bei: http://t3n.de/news/responsive-html-email-newsletter-446979/

more: http://maddesigns.de/html-newsletter-1030.html

Dreamwaever CS6 – CSS Transitions

http://tv.adobe.com/watch/digital-design-cs6/using-the-css-transitions-panel/

About This Episode
In this movie, learn about the CSS Transitions panel, which makes it easy to add impressive CSS-driven transitions to any element on the page through a single dialog. All CSS syntax is handled automatically, including vendor prefixes for all major browsers. If you prefer to hand-code your CSS syntax, the CSS Transitions panel now gives you an easy way to manage and edit transitions, regardless of where they’re added.

ASUS VivoTab Smart

Das ASUS VivoTab Smart ist ein vollwertiges Windows 8 Tablet zu einem günstigen Preis und die Grösse und das Gewicht kommt dem eines iPad gleich. Für uns das ideale Tablet mit den unbegrenzten Möglichkeiten von echten Windows Programmen.

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iPhone 5 and iOS 6 for HTML5 developers

Sehr gute Codes für die neuen Features in iOS: http://www.mobilexweb.com/blog/iphone-5-ios-6-html5-developers

DEVICE DETECTION

At the time of this writing there are no iPhone 5 on the street yet. However, as far as every test I could check, there is no way to detect iPhone 5 server-side. The user agent only specifies an iPhone with iOS 6, and the same exact user agent is being used for iPhone 4S with iOS 6 and iPhone 5.

Mozilla/5.0 (iPhone; CPU iPhone OS 6_0 like Mac OS X) AppleWebKit/536.26 (KHTML, like Gecko) Version/6.0 Mobile/10A403 Safari/8536.25

Therefore, the only way to detect the presence of a 4″ iPhone device is to use JavaScript and/or media queries, client-side. If you need to know server-side, you can plant a cookie from client-side for next load. Remember that these devices have 1136 pixels height, but in terms of CSS pixels (independent resolution pixels) we are talking about 568 pixels-heightas these devices have a pixel ratio of 2.

isPhone4inches = (window.screen.height==568);

Using CSS Media Queries and Responsive Web Design techniques,we can detect the iPhone 5 using:

@media (device-height: 568px) and (-webkit-min-device-pixel-ratio: 2) {
/* iPhone 5 or iPod Touch 5th generation */
}

UPDATE 9/20: Solution found, thanks to some guys that were pointing to some solutions I;ve found the trick. As weird as it sounds, you need to forget about the viewport with width=device-width or width=320. If you don’t provide a viewport, it will work properly. The same if you use other properties than width; if you don’t want your viewport to be the default 980px, the way to do it is:

<meta name="viewport" content="initial-scale=1.0">

Even if you use a viewport for an specific size different than 320 letterbox will not be present.

<meta name="viewport" content="width=320.1">

Instead of changing all your viewports right now, the following script will make the trick changing it dynamically:
if (window.screen.height==568) { // iPhone 4"
document.querySelector("meta[name=viewport]").content="width=320.1";
}

The startup image has nothing to do with the letterbox as some developers were reporting. Of course, if you want to provide your launch startup image it has to be 640×1096 and you can use media queries to use different images on different devices. Some reports were saying that you need to name the launch image as in native apps “Default-568h@2x.png” but it’s not true. You can name it however you want. The sizes attribute is completely ignored.

You can use media queries to provide different startup images:

<link href="startup-568h.png" rel="apple-touch-startup-image" media="(device-height: 568px)">
<link href="startup.png" rel="apple-touch-startup-image" sizes="640x920" media="(device-height: 480px)">

If you want to provide an alternative version for low resolution devices then you can use the -webkit-device-pixel-ratio conditional too. If you are wondering why 568px and not 1136px remember that we are using CSS pixels and in these devices the pixel ratio is 2.

The trick is the viewport. Why? I don’t really know. For me, it’s just a bug. But it’s the only solution I’ve found so far.

The other problem is with Home Screen icons that you are already have before buying your new device. iTunes will install the shortcut icon again from your backup and it’s not clear if we are going to have a way to upgrade the compatibility. Even if you change the viewport, if the icon is already installed before the change you will get the letterbox.

 

SMART APP BANNERS

Website or native app? If we have both, now we can join efforts and connect our website with our native app. With Smart App Banners, Safari can show a banner when the current website has an associated native app. The banner will show a “INSTALL” button if the user doesn’t have the app installed or a “VIEW” button to open it if installed. We can also send arguments from the web to the native app. The case is to open the native app on the same content that the user were seeing on the web site.

To define a Smart App Banner we need to create a meta tag, with name=”apple-itunes-app”. We first need to go and search for the app we have on iTunes Link Maker and take the app ID from there.

<meta name="apple-itunes-app" content="app-id=9999999">

We can provide a string value for arguments using app-argument and if we participate in the iTunes Affiliate program we can also add affiliate-data in the same meta tag.

<meta name="apple-itunes-app" content="app-id=9999999, app-argument=xxxxxx">
<meta name="apple-itunes-app" content="app-id=9999999, app-argument=xxxxxx, affiliate-data=partnerId=99&siteID=XXXX">

The banner takes 156 pixels (312 on hi-dpi devices) at the top until the user click on the bottom or on the close button and your website will get the full height for you. It acts like a DOM object at the top of your HTML but it’s not really on the DOM. On iPad -and more on landscape- it seems a little space-wasting.

With Smart App Banners, the browser will automatically invite the user to install or open a native app

During some seconds, the banners shows a “loading” animation while the system is verifying that the app suggested is valid to the current user’s device and App Store. If it’s not valid, the banner hides automatically; for example, it’s an iPad-only app and you are browsing with an iPhone or the app is available only on the german App Store and your account is in US.

 

CSS 3 FILTERS

CSS 3 Filters a set of image operations (filters) that we can apply using CSS functions, such as grayscale, blur, drop-shadow, brightness and other effects. These functions will be applied before the content is rendered on screen. We can use multiple filters using spaces (similar to transforms).

You can try a nice demo here. A quick example of how it looks like:

-webkit-filter: blur(5px) grayscale (.5) opacity(0.66) hue-rotate(100deg);

CSS 3 CROSS-FADE

iOS 6 start supporting some of the new CSS Image Values  standard, including the cross-fade function. With this function, we can apply two images on the same place with different levels of opacity and it can even part of a transition or animation.

Quick example:
background-image: -webkit-cross-fade(url("logo1.png"), url("logo2.png"), 50%);

CSS IMAGE SET

This is not part of any standard group yet. It’s a new image function, called image-set receiving a group or images with conditions to be applied. The only compatible conditions right now seems to be 1x and 2x for low density devices and high density devices. With this new function we don’t need to use media queries to define different images for different resolutions. The working syntax is:
-webkit-image-set(url(low.png) 1x, url(hi.jpg) 2x)
It’s working on CSS, such as a background-image. I couldn’t make it work on the HTML side, for the src attribute on an img element or the new proposed picture element. With this new syntax we can have more clear multi-resolution image definition, as we don’t need to use media queries and background-size values.

 

 

CSS WebKit: Features CSS-Maskierungen

WebKit: Was mit 3D-Transforms und CSS-Maskierungen möglich ist

Browserhersteller preschen mitunter vor und implementieren neue HTML- oder CSS-Features. Diese funktionieren dann zunächst zwar nur in einer Browserfamilie; gute Ideen haben aber durchaus die Chance, ihren Weg in die W3C-Spezifikationen zu finden und auch in anderen Browsern umgesetzt zu werden.

CSS-Maskierungen

Das WebKit-Team brachte auch CSS-Maskierungen  ins Spiel [4]. Im Gegensatz zu 3D-Transforms gibt es zu den Masken aber lediglich ein Proposal und keinen W3C-Working-Draft. Die Eigenschaften funktionieren ab Chrome 17, Safari 5, im aktuellen iOS-Safari und Android-Browser. In der einfachsten Form lässt sich mit der Eigenschaft „-webkit-mask-image“ ein transparentes PNG hinzufügen. Das Bild wird wenn nötig gekachelt, um den gegebenen Platz auszufüllen, und dient dann als Maske.

 

 

Ist die Maske kleiner als das Element, wird sie gekachelt.
Ist die Maske kleiner als das Element, wird sie gekachelt.

 

 

Alternativ kann man die Maske auch über „-webkit-mask-box-image“ verwenden; in diesem Fall wird die Maske allerdings gestreckt, um die Dimensionen des Bilds auszufüllen.

Beispiel einer Maske 

<img xsrc="blumen.jpg" alt="..." style="-webkit-mask-box-image: url(maske.png);" />

Listing 3

 

 

Original, Maske und Ergebnis mit mask-box-image.
Original, Maske und Ergebnis mit mask-box-image.

 

 

In der Maske selbst können auch Verläufe genutzt werden. Statt transparenter PNG-Bilder sind auch CSS-Gradienten und SVG-Dateien möglich. Außerdem lassen sich mehrere Masken übereinanderlegen oder mittels der „border-image“-Syntax verknüpfen.

 

 

Maske mit Verläufen.
Maske mit Verläufen.

 

 

Weitere WebKit-Ideen

In den WebKit-Engines  stecken noch weitere CSS-Features, die andere Browser (noch) nicht bieten [5] . Vor einiger Zeit war es etwa schick, Bilder direkt darunter gespiegelt darzustellen. Für solche Reflexionen bietet WebKit eine eigene Syntax.

Gespiegelte Elemente einfach per CSS erzeugen 

-webkit-box-reflect: below 5px;
-webkit-box-reflect: below 0 url(maske.png);

Listing 4

Die Reflexion können „above“, „below“, „left“ oder „right“ angezeigt werden. Außerdem ist der Abstand zum Original nötig; die Kopie erscheint dann entsprechend gespiegelt neben dem Bild. Außerdem lässt sich leicht eine Maske hinzufügen, um die Reflexion etwa über einen Verlauf in der Maske auszublenden.

 

 

Outlines in WebKit mit text-stroke.
Outlines in WebKit mit text-stroke.

 

 

Ebenso nur bei WebKit-Browsern zu haben: Outline für Texte. Die Syntax ist auch hier sehr einfach: Per „-webkit-text-stroke“ gibt man einem Text in Shorthand-Schreibweise Dicke und Farbe mit. Außerdem kann letztere transparent gesetzt werden, um nur die Kontur anzuzeigen.

Echte Outlines mit CSS 

color: transparent;
-webkit-text-stroke: 2px #09C;

Listing 5

In Firefox, Opera und Internet Explorer 10 steht zwar kein „text-stroke“ zur Verfügung, der Effekt lässt sich aber durch vier Textschatten simulieren, indem mit „text-shadow“ jeweils ein Schatten um ein Pixel nach oben, unten, rechts und links verschoben wird. Allerdings wirkt das nur bei einem Pixel Dicke einigermaßen sauber. Darüber hinaus werden Lücken in der Outline  sichtbar [6]. Insofern hat „text-stroke“ durchaus seinen Sinn und findet vielleicht seinen Weg in die CSS-Spezifikationen.

Außerdem sorgt WebKit für ein Wiedersehen mit alten Bekannten: Marquee-Texten, also Laufzeilen. Dafür gibt es bereits das HTML-Element <marquee>. Dieses wurde einst von Microsoft eingeführt und gehört nicht zum HTML-Standard. Allerdings wird das Element tatsächlich von IE, Chrome, Firefox, Safari und Opera unterstützt. WebKit bietet nun außerdem eine Marquee-Lösung per CSS an, die zusätzliche Konfigurationen erlaubt.

MORE HIER: http://t3n.de/magazin/webstandards-aktuell-css-versuche-webkit-230381/

Typografie Responsive Web

Responsive Webdesign: Worauf es beim Einsatz reaktionsfähiger Typografie ankommt

Responsive Webdesign ist in aller Munde. Neben den von Ethan Marcotte ursprünglich definierten drei Hauptbestandteilen „flexibles Raster“, „flexible Bilder und andere eingebundene Medien“ sowie „Mediaqueries“, gibt es noch eine Reihe weiterer Bereiche, die in diesem Zusammenhang wichtig sind. Einer davon betrifft die reaktionsfähige Typografie.

 

HMTL 

<meta name="viewport" content="width=device-width; initial-scale=1.0">

Ein Apple-Bug beim Drehen des Geräts in den Landscape-Modus wird öfter durch ein ergänzendes „maximum-scale=1.0“ behoben. Weil das aber jegliches Verändern der Schriftgrößen-Darstellung verhindert, ist zu empfehlen, auf diese Angabe zu verzichten. Wer den Bug beheben möchte, sollte stattdessen auf ein JavaScript-Schnipsel von Scott Jehl zurückgreifen [6].

Um bereits frühzeitig die Typografie auf verschiedenen Geräten zu testen, hat Andy Clarke eine Testdatei zur Verfügung gestellt, die auch die gerade erwähnten Dinge berücksichtigt [7]. Conor MacNeill hat diese Datei aufgebohrt, so dass sich auch recht schnell andere Schriften, zum Beispiel von Typekit, ergänzen lassen [8].

Relative Einheiten verwenden

Unser traditionelles Typografie-Verständnis beruht auf absoluten Einheiten wie „pt“ für Punkt, die im Print-Bereich feste, messbare Größen erzeugen. Im Web wird dafür häufig die Ersatzeinheit „px“ für Pixel verwendet. Diese Einheit kann aber in der tatsächlichen Abmessung variieren und entspricht nur dann tatsächlich einem wirklichen Geräte-Pixel, wenn die Darstellungsgröße genau 100 Prozent beträgt. Auch bei höher auflösenden Displays von einigen Tablets und Smartphones hat die Größe nichts mehr mit den eigentlichen Pixeln zu tun. Schriftgrößen in „px“ lassen also nicht auf eine konkrete, feste Größe schließen.

Pixelwerte stehen außerdem immer für sich, verschiedene Schriftgrößen in „px“ haben keinen Bezug zueinander. Vor dem Hintergrund eines flexiblen Rasters, bei dem alle Spalten dank der Prozentwerte in Bezug zu ihrem Elternelement stehen, wäre es natürlich auch vorteilhaft, wenn die Angaben der Schriftgrößen relativ zueinander sind. Denn wenn sich die Größe des Darstellungsfensters als äußerster Container ändert, können sich so die darin enthalten Elemente leicht anpassen lassen. Deshalb definieren Webdesigner Schriftgrößen besser in einer relativen Einheit wie „em“:

CSS 

body {font-size: 100%:} /* 16px */
h1 {font-size: 2.25 em;} /* 36px, 36/16=2.25 */
h2 {font-size: 1.5 em;} /* 24px, 24/16=1.5 */
h3 {font-size: 1.3125 em;} /* 18px, 18/16=1.3125 */
p {font-size: 1 em;} /* 16px */

Für den „body“ ist die Angabe einer Prozentangabe zu empfehlen, weil das in älteren Versionen des Internet Explorers einen Skalierungs-Bug behebt. Der Prozentwert bezieht sich dabei auf die voreingestellte Standardschriftgröße des Browsers, die in der Regel „16px“ beträgt. „1em“ entspricht also diesen „16px“, sodass sich davon ausgehend die weiteren Schriftgrößen in „em“ errechnen lassen (siehe Listing 2). Die Werte entsprechen dabei denen der typografischen Skala.

So stehen die Schriften in einem direkten Bezug zueinander, die Überschrift „h2“ zum Beispiel ist 1,5 mal so groß wie die Schriftgröße in einem Absatz. Auf diese Weise ist es dem Webdesigner möglich, für kleinere Bildschirme die Schriftgröße für alle Elemente ganz einfach anzupassen, indem er für das Container-Element „body“ den Prozentwert verringert.

CSS 

body {font-size: 87.5%:}
...

Der hier angegebene Wert von 87,5 Prozent würde dann für Absätze eine Größe von „14px“ ergeben. „Ems“ haben allerdings einen kleinen Nachteil: Die Größenangabe bezieht sich immer auf die Schriftgröße des Elternelements. Das ist dann ein Problem, wenn das Elternelement eine vom „body“ abweichende Schriftgröße erhält:

CSS 

body {font-size: 100%:} /* 16px */
p {font-size: 1 em;} /* 16px */
div {font-size: 1.5 em;} /* 24px */
div p {font-size: 1 em;} /* 24px */

Ein Absatz, der Kindelement eines „div“ ist, wird plötzlich größer dargestellt als ein Absatz, der nicht innerhalb eines „div“ platziert ist, obwohl beiden die Schriftgröße „1em“ zugewiesen wurde. So kann es passieren, dass Inhaltsmodule eine andere Schriftgröße erhalten, wenn sie innerhalb der Seitenstruktur verschoben werden. Um diesen Elementen dann wieder die ursprüngliche Größe zuzuweisen, ist umständlicher Rechenaufwand nötig.

Wegen dieser Schwierigkeiten waren Pixelwerte immer so beliebt. Seit einiger Zeit gibt es aber die neue Einheit „rem“, die sich stets auf die Schriftgröße des Root-Elements bezieht, also auf die im „body“ definierte Schriftgröße, egal welche Schriftgröße für ein eventuelles Elternelement angegeben ist. Die Browser-Unterstützung für diese Einheit ist gut, lediglich ältere Internet Explorer der Version 8 und abwärts können nicht damit umgehen. Als Fallback kann man für diese Browser einfach die Pixelwerte voranstellen:

CSS 

body {font-size: 100%:}
h1 {font-size: 36px; font-size: 2.25 rem;}
h2 {font-size: 24px; font-size: 1.5 rem;}
h3 font-size: 18px; {font-size: 1.3125 rem;}
p {font-size: 16px; font-size: 1 rem;}

Alternativ ist es möglich, die Pixelwerte auch in ein separates IE-Stylesheet unterzubringen. Mit „rem“ gibt es nun also eine leicht anzuwendende Schriftgröße, die die Vorteile von Pixelwerten und „em“ vereint und gut auf einen veränderten Kontext im Responsive Design reagieren kann. Ein Tool, das beim Umrechnen von Pixeln in „em“/„rem“ hilft, bietet die Website „pxtoem“ [9].

 

gefunden bei: http://t3n.de/magazin/responsive-webdesign-reaktionsfahige-typografie-230315/2/

Freie Webdesigner Stelle Zurich

Wir suchen einen Webprogrammierer/in

Unser Webteam braucht Verstärkung, daher suchen wir per sofort oder nach Vereinbarung einen jungen Webdesigner/Webprogrammierer (m/w).

Du bist vertraut mit den heutigen Frontend-Webtechniken (HTML/CSS/JS) und bringst genügend Erfahrung mit um selbstständig Webdesigns genau umzusetzen. Deine Stärken sollten im Frontend-Bereich liegen, verknüpft mit simpleren Backend-Aufgaben und Anbindung von CMS-Tools wie WordPress.

 

Grundkenntnisse in PHP und ein Flair für Design sind herzlich willkommen. Wir produzieren multimediale Webseiten, Facebook Pages, Newsletter-Designs, Responsive Web, Flash-Animationen und Banner-Kampagnen. Bei uns arbeitest du für ein spannendes Kundensegment aus der Music- und Entertainmentbranche, sowie für diverse KMU’s. Unsere Stelle bietet dir selbstständiges Arbeiten mit Kundenkontakt in einem Team von jungen kreativen Leuten.
Wir freuen uns auf deine Kontaktaufnahme mit Foto
und ein paar Webreferenzen per Mail auf info@resign.ch

 

Rene Grob

Geschäftsführer

Arbeitsort: Volketswil, Zürich / 80% – 100% Pensum möglich / Einstieg auch über Praktikum möglich / PDF Inserat
10/2012 | www.resign.ch/jobs

Tags:   RESIGN. Jobs – Webdesigner Stelle Z&uuml;rich Webprogrammierer Frontend

Freie Webdesigner Stelle Zurich

Windows Phone 8 – Ativ S von Samsung

Ativ S: Das erste Windows Phone 8-Modell von Samsung

Ende Oktober ist es soweit und Microsoft wird den Startschuss für Windows Phone 8 geben. Passend zum komplett überarbeiteten mobilen Betriebssystem kommen selbstverständlich auch diverse Windows-Phone-8-Smartphones auf den Markt.

Samsung-ativ-s

Unser Favorit:  Samsung Ativ S

Sowohl Design als auch technische Spezifikationen können sich sehen lassen. Denn das Samsung Ativ S orientiert sich ein wenig am Android-Bestseller Galaxy S3. Im nur 8,7mm schlanken Gehäuse stecken ein 4,8 Zoll großes hochauflösendes HD Super AMOLED-Display (1280 x 720 Pixel), ein 1,5GHz-Dual-Core-Prozessor und 1GB RAM. Der interne Speicher beläuft sich auf 16GB oder wahlweise 32GB und lässt sich per microSD-Karte um bis zu 64GB erweitern. Die verbauten Kameras lösen mit 8 Megapixeln (hinten)bzw. 1,9 Megapixeln (vorn) auf.

Samsung-ativ-windows-phone-8

Eine Übersicht der aktuellen Modelle:  http://t3n.de/news/windows-phone-8-marktubersicht-420098/

 

Die perfekte Landingpage: Klare Werbebotschaft, aussagekräftige Fotos

Die perfekte Landingpage: Klare Werbebotschaft, aussagekräftige Fotos

Eine perfekte Landingpage ist das A und O für Online-Marketing-Kampagnen, denn dadurch lässt sich die Conversion-Rate einer Website deutlich steigern. Die folgende Infografik enthüllt die Zutaten für das perfekte Landingpage-Rezept und Tipps, wie sie zu einer idealen Lösung vermengt werden

Gefunden hier: http://t3n.de/news/perfekte-landingpage-diese-420132/
Landingpage Design

Landingpage Design

 

Redirect 301 für Domains Beispiel

Öffne einen Browser Deiner Wahl und schreib in die URL-Zeile die folgende Adresse: http://google.de. Man wird automatisch von http://google.de nach http://www.google.de weitergeleitet. Das ist der Fall, weil Google einen 301 Redirect eingebaut hat.

Ein 301 Redirect ist ein permanenter Redirect von einer Webseite auf eine andere. In diesem Artikel wird nur der Redirect von http://domain.de nach http://www.domain.de via .htaccess behandelt.

In den Augen einer Suchmaschine sind http://domain.de und http://www.domain.de zwei unterschiedliche Seiten im Internet. Der Beweis für diese These lässt sich anhand des Page Rank (PR) feststellen. Wenn man sich zum Beispiel den Page Rank von http://wikipedia.org ansieht (hat derzeit einen Page Rank von 9) und diesen mit http://www.wikipedia.org vergleicht, sieht man den Unterschied. Beide werden von der Suchmaschine also als unterschiedliche Seiten interpretiert.

Warum ist das überhaupt wichtig?

Dafür gibt es verschiedene Gründe:


1. Leute, die auf Deine Seite verlinken, können unterschiedliche Links setzen. Die einen verwenden http://www.domain.de und die anderen verlinken auf http://domain.de. Das liefert den unterschiedlichen Page Rank.
Verwendet man hier einen 301 Redirect, dann wird ein Linkverweis auf http://domain.de automatisch auf http://www.domain.de zeigen.

  1. Es besteht die Gefahr von Strafmaßnahmen wegen DC (Duplicate Content = doppeltem Inhalt). Wann immer man den gleichen Inhalt auf zwei unterschiedlichen Seiten hat, riskiert man eine Strafmaßnahme der Suchmaschinen (insbesondere Google) wegen DC. Darauf weißt Google den Webmaster sogar in seinen Richtlinien ausdrücklich darauf hin (“Don’t create multiple pages, subdomains, or domains with substantially duplicate content.”). Bei der Verwendung eines 301 Redirects geht man auf Nummer sicher, dass die URL, die man hauptsächlich verwenden will, auch angesprochen wird.
  2. Ein weiterer, wichtiger Grund ist auch, dass ein wichtiger Aspekt von SEO eine saubere Seitennavigation voraussetzt, damit die Suchmaschinen-Bots diesen einfach folgen können. Da sollte man doch gleich auch mit einem sauberen Index starten, indem man einen angemessenen 301 Redirect setzt.
  3. Und ein noch viel wichtigerer Grund, diese Regel zu befolgen liegt darin, dass Google diesen Redirect selbst verwendet. In diesem Fall bedeutet dass, wenn Google von einer Brücke springt, solltest Du hinterher springen. Denn was Google verwendet, kann für Dich nicht falsch sein.

Wie setzt man einen sauberen 301 Redirect?

Der Prozess eines 301 Redirects auf einem Apache Webserver ist relativ einfach. Wie man einen Redirect auf einem anderen Webserver als Apache implementiert, ist allerdings ein Artikel für sich. Bevor der Redirect integriert ist, ist es wichtig, dass mod_rewrite installiert und auch aktiviert wurde. Sonst funktioniert das nicht!

Schritt 1: 
Erstelle eine normale .txt Datei und benenne sie htaccess.txt

Schritt 2: 
Kopier den folgenden Codeschnipsel (ersetze dabei “deinwebseitenname” mit dem Namen Deiner Webseite) und füge ihn in die htaccess-Datei.

Options +FollowSymLinks RewriteEngine on RewriteCond %{HTTP_HOST} ^deinwebseitenname.de RewriteRule ^(.*)$ http://www.deinwebseitenname.de/$1 [R=permanent,L]

Schritt 3.:
Sichere die Datei und lade sie via FTP in das root-Verzeichnis Deiner Webseite.

Schritt 4.: 
Anschließend kannst du die Datei in .htaccess umbenennen.

Sobald die Datei umbenannt wurde, ist sie in vielen FTP-Programmen nicht mehr sichtbar. Ob das ganze funktioniert hat, kannst Du ganz einfach testen. Tipp einfach http://deinedomain.de in das Adressfeld des Browser und prüf nach, ob es automatisch auf http://www.deinedomain.de weitergeleitet wird.

Es gibt ein paar Leute, die lieber von http://www.domain.de aut http://domain.de weiterleiten. In diesem Fall sollte folgender Code in die .htaccess eingefügt werden:

Options +FollowSymLinks RewriteEngine on RewriteCond %{HTTP_HOST} ^www.deinwebseitenname.de RewriteRule ^(.*)$ http://deinwebseitenname.de/$1 [R=permanent,L]

gefunden hier:  http://alphanodes.de/301-redirects-wozu-gebraucht-wie-richtet

 

SEO für Startups – Google erklärt es in unter 10 Minuten

Google-Mitarbeiterin Maile Ohye legt den Fokus auf Webseiten, die ihre wichtigsten Inhalte auf weniger als 50 Seiten abbilden und nur für wenige Keywords ranken wollen. Obwohl klar sein sollte, dass in 10 Minuten nur die Basics erklärt werden, können SEO-Verantwortliche in Startups hier eine Menge lernen.

Das Video gibt einen guten Einblick in ein komplexes Thema. Wer sich im Anschluss intensiver mit SEO-Strategien für Startups beschäftigen möchte, erhält zudem wichtige Hinweise auf weiterführende Informationsquellen. Das 10-minütige Video ist deshalb ein gelungener Einstieg in die Thematik und ein guter Ausgangspunkt für weitere Recherchen.

gefunden hier: http://t3n.de/news/seo-startups-google-erklart-10-398881/

Responsive Webdesign & Mobile Zugriffe

Responisve Design – von 30 Zoll Apple bis 3 Zoll Smartphone

Responsive Webdesign bedeutet konkret:  Ein Layout, das sich flexibel an die Bildschirmgröße des abrufenden Geräts anpasst – vom 30-Zoll-Desktop-Monitor bis zum 3-Zoll-Smartphone-Display. Die Skripte und Programmierungen für flexible Layouts werden heute von allen gängigen Browser unterstüzt (mediaqueries). Die Zukunft wir weniger bei einer 2. MobilePage-Version liegen, als dass das normale Webdesign flexibel wird und sich auf alle Bildschirmgrössen anpassen kann. Das Responsive Design die Zukunft gehört, lässt sich alleine aus den Statistiken belegen, wieviele Leute heute bereits mit Smartphones auf Webseiten zugreifen.

 

Skripte zum Responsive Design

Neue Webseiten werden daher mit MediaQuerys ausgerüstet.
Dazu gehören auch Responsive Images – hier gibt es dazu  ein weiterführenden Link
img { max-width: 100%; }

Smartphones überholen PCs

Bei einer repräsentativen Umfrage von comparis gaben 48% der Befragten an, ein Mobiltelefon mit Touchscreen und Internetzugang zu besitzen. Hochgerechnet auf die Schweizer Bevölkerung sind das 2.9 Mio Schweizer, die zumindest zeitweise via Smartphone im Internet surfen. Verschiedene Institute gehen davon aus, dass innerhalb der nächsten Monate mobile Geräte den Desktop Computer als häufigstes Internet-Zugangsgerät ablösen werden. Was bedeutet dieser gigantische Wandel für Webseitenbetreiber und Webagenturen, was bedeutet er fürs Webdesign? Erster Gedanke: Die mobile Website. Zweiter: Responsive Webdesign. Eine aktuelle Website soll ein gutes Nutzererlebnis liefern und die Informationen sauber und übersichtlich darstellen, unabhängig davon, ob der Besucher zuhause vor dem 1980 x 1200 Pixel-Monitor sitzt, ein Tablet einsetzt oder unterwegs mit dem Smartphone die Website aufruft. Diese enorme Nutzungs-Variabilität wird der neue Normalfall – es ist höchste Zeit, sich darauf einzustellen. Zum Beispiel mit einer Website, die sich auf den verfügbaren «Platz» einstellt.

gefunden hier: www.indyaner.ch BLOG

Socials Likes & Pages und der Einfluss auf das Google PageRating

SEO: Engagement auf Google+ schlägt Facebook und Twitter

Wie groß der Einfluss eines hohen Engagements bei Google+ offenbar schon jetzt für das Google-Ranking ist, zeigt ein nicht-repräsentativer Test der Suchmaschinen-Marketing-Profis von TastyPlacement. Demnach wird das eigene Ranking durch Google+-Follower und die Anzahl der erhaltenen +1-Votes deutlich positiver beeinflusst als durch Facebook- und Twitter-Aktivitäten. Suchmaschinenoptimierer sollten sich spätestens jetzt stärker mit Google+ SEO auseinandersetzen.

Grafik grösser anschauen

Weiterlesen unter diesem Link:

gefunden hier: http://t3n.de/news/seo-engagement-google-schlagt-385441/

Canonical-Tag gegen doppelten Content und 301 Redirection

SEO: Der neue Canonical-Tag – ein Werkzeug gegen doppelten Content

Doppelter Content ist gefürchtet. Mit dem “Canonical Tag” soll alles besser werden. Es lässt sich fortan bestimmen, welche URL bei den Suchmaschinen gelistet werden soll. Das sollte helfen, so manche Ängste zu zerstreuen. Die Verhaltensweise des Suchmaschinenbetreibers Google ist schon ein wenig verwunderlich. Erst kürzlich wurde gemeldet, doppelter Content auf der gleichen Webseite würde nicht zu einer Abstrafung führen. Nun hat Google gemeinsam mit Microsoft und Yahoo einen neuen Meta-Tag ins Leben gerufen, mit dem sich die Konsequenzen aus internem doppelten Content verhindern lassen. Googles Aussage, dass interner doppelter Content kein Problem sei, entsprach wohl doch nicht ganz der Wahrheit. Bevor wir nun aber auf den neuen Tag eingehen, stellt sich die Frage, wie doppelter Content überhaupt entsteht. Es geschieht nicht nur durch Textklau oder Autoblogs (wobei es sich quasi um einen automatisierten Textklau handelt), sondern auch unbeabsichtigt. Hier nun die häufigsten Ursachen für internen doppelten Content:

  •     Eine Domain ist sowohl mit als auch ohne “www” aufrufbar.
  •     Es besteht eine Doppelung bei der Internationalisierung (zum Beispiel einmal nur “.de” und einmal “.de.de”)
  •     Die Seite ist unter zwei verschiedenen URLs aufrufbar (zum Beispiel einmal mit der Endung “.de” und einmal mit der Endung “.html”)
  •     Die Tracking Parameter verursachen zwei verschiedene URLs (zum Beispiel einmal mit der normalen Endung “.de” und einmal mit der Endung “.de/source=11“)

Sollte eines dieser Beispiele zutreffen, hat man wegen des identischen Seiteninhalts doppelten Content und man wird unter Umständen mit den Folgen leben müssen. Dabei ist man ein wenig den Launen der Suchmaschinen ausgeliefert. Denn Google könnte durchaus erkennen, dass es sich um internen doppelten Content handelt. In diesem Fall würden die beiden URLs als identische Seiten behandelt werden. Gerade bei einer URL mit “www” und einer URL ohne “www” geschieht dies recht häufig. Doch es kann auch anders laufen und Google behandelt die beiden URLs wie jeden anderen Fall von doppelten Content. Das würde heißen, dass nach der Identifizierung die beiden URLs zusammengefasst werden. Während eine URL dann zum Stellvertreter ernannt und bei den Suchmaschinen weiterhin gelistet wird, verschwindet die andere URL ins Nirwana und bleibt von den Suchmaschinen unberücksichtigt. Welche der beiden URLs dabei zum Stellvertreter gewählt wird, entscheidet die Suchmaschine für gewöhnlich anhand der internen und externen Verlinkungen. Der Seitenbetreiber kann also keinen direkten Einfluss darauf nehmen. Genau dies ändert sich nun durch den Canonical Tag. Dank dieses HTML-Attributs darf der Seitenbetreiber selber entscheiden, welche URL der Stellvertreter ist. Diese URL wird dann bei den Suchmaschinen gelistet und ihr wird auch die Gewichtung beider Seiten zugesprochen, die aus den Verlinkungen resultiert. Die Anwendung dieses Tags gestaltet sich denkbar einfach. Im Head-Bereich der auserwählten Seite ist lediglich folgendes einzugeben.

<link rel=”canonical” href=”http://www.richtigeURL.de/”>

Als Vorsichtsmaßnahme könnte man dieses Werkzeug auf allen Seiten einsetzen, um im Falle doppelten Contents keine Konsequenzen fürchten zu müssen.

gefunden hier: http://www.drweb.de/magazin/der-canonical-tag-ein-werkzeug-gegen-doppelten-content/

 

.htaccess – 301 Redirection

Es wäre gut, wenn man mittels .htaccess mittels “301 – Redirection” dafür sorgen könnte, dass verschieden einggebene URL’s immer auf dieselbe URL verweisen:

http://www.domain.ch     –> http://www.domain.ch
http://domain.ch               –> http://www.domain.ch

Dies hat den Vorteil, dass Search-Engines die beiden genannten Varianten (mit und ohne www.) nicht als eigenständige Websites behandeln und somit sogenannter “Duplicate Content” vermieden wird, da dieser Umstand zu tieferen Bewertungen innerhalb des Rankings führt. Falls Sie noch weitere Domains besitzen, müssten für diese ebenfalls solche Redirects gesetzt werden.

Onepages & Parallax Scrolling

ONEPAGE Demo: http://benthebodyguard.com/#
PARALAX SCROLLING:  http://www.feinheit.ch/

PARALLAX SCROLLING

Parallax Scrolling ist eine Pseudo-3D-Technik, die in den frühen 1980er Jahren zunächst bei Computer-Spielen eingesetzt wurde. Beim Parallax Scrolling arbeitet der Designer mit verschiedenen Ebenen, wobei sich die hinteren Ebenen langsamer bewegen als die vorderen Ebenen. Dadurch wurde in 2D-Spielen eine Illusion von Tiefe geschaffen.

Mittlerweile hat der Einsatz dieser Technik sich auch im Webdesign weiterentwickelt. Der Effekt wird durch Scrollen ausgelöst und spielt ganze Animationen ab, die der Nutzer über die Scroll-Leiste steuern kann. Während diese Technik aktuell hauptsächlich auf Seiten zur Verbesserung des Markenimages eingesetzt wird, kann Parallax Scrolling durchaus auch für den E-Commerce interessant sein.

So kann dieser Effekt das Interesse des Nutzers wecken und diesen dazu verleiten, sich die Seite genauer anzusehen und weiterzuscrollen. Die Technik kann auch sehr gut dazu genutzt werden, dem Nutzer beim Scrollen eine Geschichte zu erzählen, die wesentlich besser im Gedächtnis bleibt als eine einfache Aufzählung in Textform.

 

Die Webseite „Ben the Bodyguard“ nutzt den Effekt „Parallax Scrolling“, um dem Nutzer eine Geschichte zu erzählen und ihm die Produkt-Features näher zu bringen.
Die Webseite „Ben the Bodyguard“ nutzt den Effekt „Parallax Scrolling“, um dem Nutzer eine Geschichte zu erzählen und ihm die Produkt-Features näher zu bringen.

 

 

Webdesign mit Texturen

TEXTUREN

Die leichten Texturen bei neveinspired.com wirken wärmer als einfache Farbflächen. Trotz der Texturen bleibt der Fokus auf dem Inhalt, der gut erfassbar ist. Während gerade der Web-2.0-Stil geprägt war von Verläufen mit Glanzelementen, die teilweise recht sauber und steril wirkten, setzt sich mit Texturen ein Designtrend durch, der mehr Wärme und Emotionen vermitteln kann. Edel anmutend mit Holz- und Ledertexturen bis hin zu natürlichen Eindrücken mit Stoff- oder Papptexturen – Texturen können den Eindruck eines Shops positiv unterstützen. Beim Einsatz von Texturen sollte allerdings stets der Inhalt und das Ziel der Website im Fokus bleiben. Werden zu viele Texturen und ablenkende Stilelemente eingesetzt, können diese vom Inhalt ablenken und den Nutzer vom Ziel der Website abbringen. Dann nützt es auch nichts, wenn dem Nutzer die Website optisch gefällt.

TYPOGRAFIE

Zwei Faktoren haben zur verstärkten Aufmerksamkeit für Typografie beigetragen. Während bisher die Schriftwahl relativ beschränkt war, da auf Schriftarten zurückgegriffen werden musste, die auf allen Betriebssytemen installiert sind, eröffnen Webfonts mittlerweile neue Möglichkeiten. Mit Hilfe der unterschiedlichen Webfonts-Anbieter lassen sich relativ komfortabel neue Schriftarten auf der Webseite einbinden. Zudem hat auch der Erfolg von minimalistischem Design zur Fokussierung auf die Typografie beigetragen. Typografie ist eines der wenigen Stilelemente bei minimalistischem Design, mit denen man sich von anderen minimalistischen Designs abheben kann.

 

BEISPIEL SEITE:  http://neveinspired.com/

Design-Trends im E-Commerce

 

Schöner verkaufen: Die wichtigsten Design-Trends im E-Commerce 2012

 

Das Design eines Onlineshops ist weit mehr als nur eine nett angepinselte Idee. Vielmehr nimmt es starken Einfluss auf die Konversionsrate. So muss das Design für den Nutzer nicht nur leicht verständlich und nutzbar sein, sondern diesen auch emotional ansprechen, ihm Glaubwürdigkeit vermitteln und das Vertrauen in den Shop stärken. Der folgende Artikel beleuchtet Designtrends im E-Commerce, mit denen sich Shopbetreiber im Jahr 2012 auseinandersetzen sollten.

gefunden hier: http://t3n.de/magazin/schoner-verkaufen-wichtigsten-design-trends-e-commerce-229499/

 

AUSZUG MOBILE:

MOBILE

Die Zahl der Zugriffe auf Websites über mobile Geräte wie Smartphones oder Tablets nimmt beständig zu. Dadurch rückt auch im E-Commerce die Optimierung der Website für mobile Geräte immer stärker in den Fokus.

Bei der Optimierung für mobile Geräte gilt es einige Dinge zu beachten. So sollten Onlinehändler die Datenmenge im Auge behalten. Viele Bilder und Verzierungselemente können die Datenmenge unnötig erhöhen.

 

Der Modeshop Asos bietet eine optimierte Webseite für mobile Geräte.
Der Modeshop Asos bietet eine optimierte Webseite für mobile Geräte.

 

Bei mobilen Geräten kann man nicht von einer ständigen Breitbandverbindung ausgehen. Deshalb sollten die Datenmengen möglichst reduziert werden. Außerdem muss natürlich der kleinere Bildschirm beachtet werden. Auch hierfür ist es erforderlich, den Shop auf die nötigsten Inhalte zu reduzieren und wichtige Einstiegselemente wie die Suche prominent zu platzieren.

Zudem bieten die mobilen Geräte mittlerweile weitestgehend einen Touchscreen, der beim Design ebenfalls berücksichtigt werden sollte. Einerseits muss zwischen Buttons und Aktionselementen genügend Abstand eingehalten werden, so dass man sich mit dem unpräzisen Finger nicht vertippt. Zusätzlich ergeben sich durch den Touchscreen neue Interaktionsmöglichkeiten, die man beim Shopdesign bedenken sollte. So ist es zum Beispiel leichter auf einem Touchscreen zu scrollen anstatt Seiten via Link zu blättern. Touchscreen-Funktionalitäten wie das Swipen durch Bilder können auch auf der Webseite implementiert werden und zum Beispiel dem Nutzer das Blättern durch verschiedene Ansichten eines Produkts erleichtern.

Bilder optimieren für Retina Displays

gefunden hier: http://blog.kickfolio.com/2012/06/15/retina/
Beispiel für Bilder  @2x für höhere  DPI-Geräte – ‘device pixel ratio’ of 2 or more.

 

A couple of days ago, Ed picked up his new MacBook Pro with retina display.

One of the first things we got to see was how kickfolio.com looked @2x – and thankfully it’s turned out very well!

When we originally launched Kickfolio, we took some time to implement iPad retina-enabled graphics and apparently the same technique works on the MacBook. In short, on retina devices, we sub-in images that are double the resolution so they look crisp, using a CSS selector.

Now that the new MacBook sports a retina display, we suspect this technique will become common practice on modern web sites.

Here’s how you achieve it…

In your HTML, create a DIV like so:

<div></div>

And in your CSS, add:

.ninjas-image {
  background-image: image-url('ninja-devices.png');
  width: 410px;
  height: 450px;
}
@media only screen and (-webkit-min-device-pixel-ratio: 2),
       only screen and    (-moz-min-device-pixel-ratio: 2),
       only screen and      (-o-min-device-pixel-ratio: 2),
       only screen and         (min-device-pixel-ratio: 2) {
  .ninjas-image {
    background-image: image-url('ninja-devices@2x.png');
    background-size: 410px 450px;
  }
}

The magic here is in the CSS selector. We have a double-sized image (ninja-devices@2x.png) that we sub-in when the device reports a ‘device pixel ratio’ of 2 or more. Doing it this way allows you to save on bandwidth by delivering the original, smaller image to non-retina devices, and of course it looks great on the new MacBook.

That’s it!

You can see the results at http://kickfolio.com

Thanks for reading and good luck with your websites. Cheers!

WordPress Backend – Post-Thumbnails in der Artikelansicht

WP Backend – Post-Thumbnails in der Artikelansicht
gefunden hier:  http://bueltge.de/post-thumbnails-in-der-artikelansicht/1099/

CODE unter functions.php reinkopieren:

if ( !function_exists('fb_AddThumbColumn') && function_exists('add_theme_support') ) { // for post and page add_theme_support('post-thumbnails', array( 'post', 'page' ) ); function fb_AddThumbColumn($cols) { $cols['thumbnail'] = __('Thumbnail'); return $cols; } function fb_AddThumbValue($column_name, $post_id) { $width = (int) 35; $height = (int) 35; if ( 'thumbnail' == $column_name ) { // thumbnail of WP 2.9 $thumbnail_id = get_post_meta( $post_id, '_thumbnail_id', true ); // image from gallery $attachments = get_children( array('post_parent' => $post_id, 'post_type' => 'attachment', 'post_mime_type' => 'image') ); if ($thumbnail_id) $thumb = wp_get_attachment_image( $thumbnail_id, array($width, $height), true ); elseif ($attachments) { foreach ( $attachments as $attachment_id => $attachment ) { $thumb = wp_get_attachment_image( $attachment_id, array($width, $height), true ); } } if ( isset($thumb) && $thumb ) { echo $thumb; } else { echo __('None'); } } } add_filter( 'manage_posts_columns', 'fb_AddThumbColumn' ); add_action( 'manage_posts_custom_column', 'fb_AddThumbValue', 10, 2 ); }

WordPress Artikelbild automatisch setzen

WordPress Artikel über “Artikelbild automatisch setzen” – Wer in seinem WordPress Blog mit dem Artikelbild arbeitet und immer eines setzen will, muss – je nach Layout-Umsetzung, der kann mit Hilfe eines kleines Plugins das Setzen automatisch erledigen lassen. Das folgenden kleine Plugin tut dies, wenn kein Featured Image gesetzt ist und schnappt sich das erste Bild, welches zum Artikel hochgeladen wurde.

gefunden hier: http://bueltge.de/wordpress-artikelbild-automatisch-setzen/1356/

Facebook Firmenwebseite Artikel

Schweizer Firmen bleiben Facebook-Muffel

von Valeska Blank – Schweizer Unternehmen investieren immer mehr in Social Media, aber nach Meinung von Experten noch immer viel zuwenig – obwohl sich der direkte Nutzen kaum berechnen lässt.

 Ob Migros, Swisscom oder Nespresso – ein Auftritt auf Social-Media-Plattformen gehört für viele Schweizer Firmen mittlerweile zum guten Ton. Das lassen sich die Unternehmen etwas kosten: Migros wendet 500 Stellenprozente für die Pflege des Auftritts in Social Media auf. Davon gehen rund 50 Prozent auf das Konto der Migros-Facebook-Seite. Den Aufwand könne man allerdings nicht konkret beziffern, lässt der Orange Riese ausrichten.

Nur leidlich beziffern lässt sich der Nutzen von gewerblichen Facebook-Fanpages. In Franken und Rappen festmachen lässt sich der Ertrag in den meisten Fällen nicht. Die Migros nennt denn auch den «Dialog mit den Kunden» und die Möglichkeit, «gezielt auf Angebote aufmerksam zu machen» als wichtigsten Nutzen ihres Social-Media-Auftritts.

Kaufen wollen die wenigsten

Was sich die User sich von Unternehmens-Fanseiten versprechen, hat Marketagent.com in einer Umfrage festgehalten. Rund die Hälfte der Befragten (49%) und damit die Mehrheit nutzen Fanpages für Wettbewerbe oder Sonderaktionen. Die Aussicht auf einen Gewinn oder ein Schnäppchen war auch für einen Grossteil (43%) die Motivation, um einer Firmen-Seite ein «Gefällt mir» zu schenken.

Zum Kauf eines Produktes lassen sich hingegen die wenigsten hinreissen. Die Mehrheit der Befragten (44%) lässt sich bei Kaufentscheidungen nicht von Empfehlungen via Fanpage beeinflussen. Eine Weiterempfehlung per «Gefällt mir»-Button ist für 49% weniger wert als eine Empfehlung im richtigen Leben. Satte 64% sagen, dass sie eine Fanpage nicht weiterempfehlen würden.

Lohnt sich – aber nur wenn gut geplant

Schiessen die meist aufwendig gepflegten Facebook-Seiten von Unternehmen also am Ziel vorbei? Nein, sagt Social-Media-Experte Manuel P. Nappo von der Hochschule für Wirtschaft HWZ. «Ein Auftritt in sozialen Medien kann einer Firma viel für das Image bringen.» Das belegen auch die Umfrageergebnisse: Immerhin 42% antworten, aus Begeisterung für ein Unternehmen einer Fanpage beigetreten zu sein.

Dennoch sollte man bei den Erwartungen realistisch bleiben, warnt Nappo. Nach dem ersten Boom von Facebook stelle er eine gewisse Ernüchterung fest: «Falsch geplant und schlecht bewirtschaftet ist eine Facebook-Seite ein Marketinginstrument wie jedes andere auch – wenn sich die Zielgruppe aber auf Facebook bewegt, lohnt sie sich.» Sonst könne der Schuss aber auch nach hinten losgehen.

Nicht viel beliebter

Viel beliebter sind Fanseiten in den vergangenen zwei Jahren zumindest nicht geworden. Bei den Teilnehmern der diesjährigen Umfrage gaben 60% an, Mitglied auf einer Fanseite zu sein. Das sind nur 9 Prozent mehr als im Jahr 2011. Die meisten Befragten (23%) «liken» sechs bis zehn Fanpages. Am meisten frequentiert wird die Seite der Migros: 14,5% sagten, die Fanpage des grössten Detailhändlers «zumindest gelegentlich» zu besuchen. Weit abgeschlagen folgt mit 5,2% Konkurrentin Coop. Nespresso (4,8%) schafft es auf Platz drei

Diese tiefen Zahlen lassen laut Experte Nappo auf ein grosses Aufholpotenzial schliessen. «Obwohl unsere Unternehmen in den Social Media Boden gutgemacht haben, könnten sie noch kommunikativer auftreten.» Das würden auch die User mit mehr «Likes» quittieren.

gefunden auf: http://www.20min.ch/finance/news/story/14004032

Mobile Apps – 3 Arten

Mobile Web – Wie kommt Ihr Inhalt aufs iPhone und Co?

(Stand 2012) Webseiten werden vermehrt über Smartphones und Tablets aufgerufen. Dieser Tatsache kann sich kein Webseitenbetreiber entziehen. Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, dieser Entwicklung Rechnung zu tragen. Wir haben uns die verschiedenen Möglichkeiten in der Entwicklung genau angeschaut und getestet.

 

  Web Apps (Mobile Webseiten/Responsive)
Web Apps sind Webseiten, welche für die Darstellung auf Smartphone Displays optimiert sind. Dies hat den Vorteil, dass sich die App auf jedem Gerät mit einem Webbrowser unabhängig vom Betriebssystem (z.B. iOS oder Android) öffnen lässt. Trotz Einsatz mondernster Technik wie HTML 5 können gewisse Funktionalitäten des Smartphones (z.B. die Kamera) (noch) nicht verwendet werden. Die Entwicklungszeit und Kosten sind jedoch im Vergleich zu den anderen Möglichkeiten am geringsten.

 

  Hybrid App (Webapps)
Hybrid Apps versuchen die Vorteile von Web Apps und Native Apps zu verbinden. Mobile Webseiten werden in einem “Container” geöffnet. Dies ermöglicht den Zugriff auf zahlreiche Funktionen des Smartphones. Hybrid Apps sind die erste Wahl, wenn die Funktionalität von Web Apps für das Projekt nicht mehr ausreicht.

 

  Native App (iOS / Android)
Mit Native Apps können auf sämtliche Funktionen des Smartphones zugegriffen werden. Bei sehr komplexen Anwendungen oder intensiven Berechnungen auf dem Smartphone führt wohl kein Weg an nativen Apps vorbei. Die aufwändigere Entwicklung, für jedes Betriebssystem muss eine eigene App geschrieben werden, und die daraus resultierenden Kosten sprechen jedoch in den meisten Fällen gegen Native Apps.

 

 2014: der neuen Ansatz von Responsive Webdesign

Mit Responsive Design werden heutige Webseiten auf verschiedenen Endgeräten wie Mobile Devices, Tablets oder Desktop-PCs in angepasstem Layout dargestellt. Mit html5-Techniken und CSS3 wird die Breite des Screens abgefragt und entsprechende kann sich darauf das Layout dem Screen optimal anpassen. Da das Mobile Internet und deren Nutzung jährig steigt und die aktuellen Smartphones immer leistungsfähiger, sowie die Screens immer grösser werden, ist es heute unumgänglich die eigenen Webseite dafür zu optimieren.

 

RESIGN. Webagentur für Responsive Webdesign

Wir arbeiten seit mehreren Jahren bei jedem, unseren Projekten standardmäßig mit Responsive Design und Bootstrap.

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